Zum Inhalt springen
Ertragsrechnungfür Ihr Dach, mit Frankfurter EinstrahlungsdatenAnmeldungbei NRM und im MarktstammdatenregisterKlimabonusAntrag vor dem Auftrag, wir sagen Ihnen wieErstberatungkostenlos und unverbindlich
Photovoltaik Frankfurt am Main — zur Startseite Photovoltaik Frankfurt am Main Solaranlagen, Speicher, Wallbox ERSTBERATUNG kostenlos und unverbindlich
Einfamilienhaus mit Solardach von der Gartenseite, Terrasse und Rasen im Sommer
Solaranlagen, Speicher, Wallbox

Lohnt sich Photovoltaik in Frankfurt? Eine Rechnung mit offenen Annahmen

Ob sich eine Solaranlage in Frankfurt am Main rechnet, hängt vor allem vom Strom ab, den Sie selbst verbrauchen. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt rund 37 ct Netzstrom.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Für die meisten Häuser in Frankfurt am Main lautet die Antwort ja, solange Sie einen guten Teil des Solarstroms selbst verbrauchen. Eine Kilowattstunde aus dem Netz kostet Haushalte im Schnitt 37,0 ct (BDEW-Strompreisanalyse, Stand 21.08.2026), in der Frankfurter Grundversorgung laut Preisblatt der Mainova 38,78 ct. Für eine eingespeiste Kilowattstunde zahlt der Netzbetreiber bei Inbetriebnahme bis 31.12.2026 dagegen 7,70 ct. In unserem Rechenbeispiel hat eine Anlage mit 8 kWp auf einem Einfamilienhaus ihre Kosten nach 14 bis 17 Jahren eingespielt, mit dem Klimabonus der Stadt nach 11 bis 14 Jahren.

Wie lange es bei Ihnen dauert, hängt vor allem vom Preis je kWp ab, von Ihrem Arbeitspreis und vom Anteil, den Sie selbst nutzen. Jede Annahme der Rechnung steht mit Quelle da, damit Sie sie gegen Ihre eigenen Zahlen tauschen können.

Was eine selbst genutzte Kilowattstunde wert ist

Eine selbst genutzte Kilowattstunde ist so viel wert wie der Arbeitspreis Ihres Stromtarifs, eine eingespeiste so viel wie die Einspeisevergütung. Nach dem BDEW-Durchschnitt liegen zwischen beiden 29,3 ct je Kilowattstunde.

Den Grundpreis zahlen Sie weiter, auch wenn die Anlage läuft, deshalb rechnet die Verbraucherzentrale NRW nur mit dem Arbeitspreis. In der Grundversorgung „Mainova Strom Classic“ sind das 38,78 ct je Kilowattstunde, dazu kommt ein Grundpreis von 91,49 € im Jahr (Preisblatt der Mainova, abgerufen am 12.10.2026). Wer einen günstigeren Sondervertrag hat, setzt seinen eigenen Arbeitspreis ein.

Strom ct je kWh Quelle und Stand
aus dem Netz, Durchschnitt der Haushalte 2026 37,0 BDEW-Strompreisanalyse, 21.08.2026
aus dem Netz, Mainova Grundversorgung, Arbeitspreis 38,78 Preisblatt Mainova, abgerufen 12.10.2026
eingespeist, Anlage bis 10 kWp, Teileinspeisung 7,70 Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme 01.08. bis 31.12.2026
erzeugt auf kleinen Dachanlagen 6 bis 14 Fraunhofer ISE, 20.08.2026
erzeugt auf kleinen Dachanlagen mit Batterie 9,1 bis 22,5 Fraunhofer ISE, Studie Juli 2024

Alle Werte brutto. Die Erzeugungskosten sind Stromgestehungskosten, also über die Lebensdauer der Anlage gerechnet.

An den Erzeugungskosten sieht man, warum der Eigenverbrauch so viel ausmacht. Strom vom eigenen Dach kostet in der Herstellung deutlich weniger als Netzstrom, bringt beim Einspeisen aber oft kaum mehr, als seine Erzeugung kostet. Frankfurt liegt mit rund 1.167 kWh Sonneneinstrahlung je m² und Jahr zwischen dem Nord- und dem Südfall, mit denen das Fraunhofer ISE rechnet.

Wie viel Strom ein Dach in Frankfurt erzeugt

Ein Süddach mit 35° Neigung erzeugt in Frankfurt laut PVGIS rund 1.080 kWh je kWp und Jahr. Eine Anlage mit 8 kWp kommt damit auf 8.640 kWh, also auf mehr als das Doppelte dessen, was ein Haushalt mit 4.000 kWh Verbrauch braucht.

PVGIS ist das Rechenwerkzeug der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission, die Werte enthalten 14 % Systemverluste, aber keine Verschattung. Auf Ost- und Westdächern mit 15° Neigung sind es 905 und 894 kWh je kWp, auf einem Flachdach mit Aufständerung nach Süden in 10° Neigung 988 kWh. Beim Ost-West-Dach verteilt sich die Erzeugung auf Vormittag und Nachmittag, das hebt laut Fraunhofer ISE das Potenzial für den Eigenverbrauch.

Ihr eigenes Dach können Sie im Rechner PVGIS mit Adresse, Neigung und Ausrichtung selbst abfragen. Wie aus Verbrauch und Dachfläche die passende Leistung wird, steht im Ratgeber PV-Anlage berechnen.

Hände an einem Laptop mit leerem Online-Formular, daneben ein Ordner

Wie viel Solarstrom Sie selbst verbrauchen

Rechenbeispiel: Einfamilienhaus mit 8 kWp in Frankfurt

Beispiel. Ein Einfamilienhaus in Frankfurt mit Satteldach nach Süden, 35° Neigung und ohne Verschattung verbraucht 4.000 kWh Strom im Jahr. Auf das Dach kommen 8 kWp, einmal ohne und einmal mit einem Speicher von 6 kWh, was nach der Faustregel der HTW die Obergrenze für diesen Verbrauch ist.

Annahme Wert Quelle
Ertrag 1.080 kWh je kWp, bei 8 kWp also 8.640 kWh im Jahr PVGIS, Standort Frankfurt
Verbrauch aus eigener Erzeugung (Autarkie) 36 % ohne, 72 % mit Speicher HTW-Unabhängigkeitsrechner
Wirkungsgrad des Speichers 90 % Rechenansatz Fraunhofer ISE
Preis der Anlage 1.820 € je kWp Verbraucherzentrale, Mittelwert für über 6 bis 8 kWp, 28.08.2026
Preis des Speichers 510 € je kWh Verbraucherzentrale, Mittelwert für 4 bis 6 kWh, 28.08.2026
Strompreis 37,0 ct je kWh, zum Vergleich 38,78 ct BDEW; Mainova-Grundversorgung
Einspeisevergütung 7,70 ct je kWh, 20 Jahre Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme bis 31.12.2026
laufende Kosten 1 % des Anlagenpreises im Jahr Rechenansatz Fraunhofer ISE
Messsystem und Steuerbox je 50 € im Jahr § 30 MsbG, Preisblatt NRM
Strompreis in Zukunft bleibt gleich eigene Annahme
Steuer 0 % Umsatzsteuer, Einnahmen steuerfrei § 12 Abs. 3 UStG, § 3 Nr. 72 EStG

Ohne Speicher kommen 36 % von 4.000 kWh vom Dach, also 1.440 kWh, und der Rest der Erzeugung geht ins Netz. Mit Speicher sind es 2.880 kWh, davon 1.440 kWh aus dem Speicher. Weil beim Laden und Entladen Energie verloren geht, müssen dafür 1.600 kWh eingeladen werden, die dann nicht eingespeist werden.

Rechnung je Jahr, Beträge in Euro ohne Speicher mit 6 kWh Speicher
Investition 14.560 17.620
selbst genutzter Solarstrom in kWh 1.440 2.880
eingespeister Strom in kWh 7.200 5.600
gesparter Netzstrom zu 37,0 ct 532,80 1.065,60
Einspeisevergütung zu 7,70 ct 554,40 431,20
laufende Kosten −145,60 −176,20
Messsystem und Steuerbox −100 −100
Überschuss im Jahr 841,60 1.220,60
Jahre, bis die Investition eingespielt ist 17,3 14,4

Eigene Rechnung aus den Annahmen darüber. Kosten einer Finanzierung sind nicht enthalten.

Mit Speicher ist die Anlage in diesem Beispiel früher bezahlt, obwohl sie mehr kostet. Das liegt am Abstand zwischen Strompreis und Vergütung, denn jede Kilowattstunde, die der Speicher in den Abend verschiebt, bringt 37,0 ct statt 7,70 ct. Der Speicher hält laut Verbraucherzentrale 10 bis 15 Jahre, ein Ersatz kann also in die Zeit fallen, in der sich die Anlage gerade bezahlt macht. In der Rechnung ist er nicht enthalten, das Fraunhofer ISE setzt dafür nach 15 Jahren 40 bis 50 % des ursprünglichen Speicherpreises an.

Jahre bis zur Amortisation ohne Speicher mit 6 kWh Speicher
BDEW-Durchschnitt, 37,0 ct 17,3 14,4
BDEW-Durchschnitt, mit Klimabonus 20 % 13,8 11,6
Mainova-Grundversorgung, 38,78 ct 16,8 13,9
Mainova-Grundversorgung, mit Klimabonus 20 % 13,4 11,1

Eigene Rechnung. Klimabonus angenommen auf den vollen Preis von Anlage und Speicher, mit Zusage vor dem Auftrag.

Den Klimabonus der Stadt Frankfurt gibt es für Solaranlagen und für Speicher, die zusammen mit einer neuen Anlage gebaut werden, jeweils mit 20 % der förderfähigen Kosten. Mit der Maßnahme darf erst nach der Zusage begonnen werden, deshalb gehört der Antrag vor den Auftrag. Wie der Antrag abläuft und welche Kredite sich dazu kombinieren lassen, steht unter Förderung für Photovoltaik in Frankfurt.

Was die Rechnung in Ihrem Haus verschiebt

Am stärksten wirken der Preis je kWp, Ihr Arbeitspreis und alles, was den Eigenverbrauch erhöht. Manche Punkte verkürzen die Zeit bis zur Amortisation, andere verlängern sie.

  • Größere Anlage. Je kWp wird eine Anlage mit der Größe günstiger. Die Verbraucherzentrale nennt im Mittel 1.410 € je kWp für über 9 bis 10 kWp und 1.290 € für über 10 bis 12 kWp. Wer das Dach voller belegt, zahlt je kWp weniger und speist mehr ein.
  • Eigener Tarif. Mit einem Arbeitspreis unter 37,0 ct dauert es länger, mit einem höheren geht es schneller.
  • Wärmepumpe oder E-Auto. Im Referenzfall der HTW mit beiden Verbrauchern spart ein PV-Speichersystem mit 8 kWh gegenüber einem Haushalt ohne Solaranlage 2.465 € im Jahr, gerechnet mit 40 ct je kWh (HTW-Stromspeicher-Inspektion 2026).
  • Ost-West-Dach. Es liefert rund 900 statt 1.080 kWh je kWp, dafür mehr Strom am Morgen und am späten Nachmittag.
  • Strompreis. Wir halten ihn gleich, weil niemand die Preise der nächsten 20 Jahre kennt. Steigt er, verkürzt sich die Zeit; Steigerungen über 3 % im Jahr hält die Verbraucherzentrale NRW für sehr unrealistisch.
  • Alterung der Module. Das Fraunhofer ISE hat an 44 geprüften Dachanlagen rund 0,15 % Leistungsverlust im Jahr gemessen, in der Rechnung ist das nicht abgezogen.
  • Negative Börsenpreise. In Stunden mit negativem Preis gibt es für Anlagen mit intelligentem Messsystem keine Vergütung, und zwar ab dem Jahr nach dem Einbau. Das Gesetz hängt diese Zeit zur Hälfte an das Ende der Vergütungsdauer an (§§ 51, 51a EEG).

Was eine Anlage in Ihrer Größe kostet und wie sich der Preis zusammensetzt, zeigt der Ratgeber zu den Kosten einer Photovoltaikanlage. Wer schon ein Angebot hat, kann es mit der Liste unter Photovoltaik-Angebot prüfen Position für Position durchgehen.

Lohnt sich Photovoltaik noch, wenn 2027 die Vergütung wegfällt?

Für Anlagen, die bis 31.12.2026 in Betrieb gehen, bleibt es bei 7,70 ct für 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme. Wer später ans Netz geht, bekäme nach dem Regierungsentwurf zum EEG 2027, Stand Oktober 2026, keine Einspeisevergütung mehr.

Laut Entwurf (Bundestagsdrucksache 21/7867) bekämen neue Anlagen unter 50 kW, die 2027 ans Netz gehen, eine Übergangszahlung von 5,2 ct je Kilowattstunde für höchstens 36 Monate. Danach müsste der eingespeiste Strom vermarktet werden. Für Gebäudeanlagen unter 100 kW sieht der Entwurf außerdem eine dauerhafte Einspeisegrenze von 50 % der installierten Leistung vor.

Beschlossen ist das noch nicht, der Entwurf ist in der parlamentarischen Beratung. Für eine Anlage ab 2027 würde vor allem der Eigenverbrauch die Rechnung tragen, und ein Speicher zur Solaranlage bekäme mehr Gewicht. Welche Sätze heute gelten und wie Teil- und Volleinspeisung sich unterscheiden, steht im Ratgeber Einspeisevergütung 2026.

Parkplatz mit Solardach über den Stellplätzen, darunter geparkte Autos

Warum andere Rechnungen auf kürzere Zeiten kommen

Was Sie für Ihre eigene Rechnung brauchen

Für eine belastbare Rechnung reichen fünf Angaben, die Sie meist schon im Haus haben. Den Ertrag rechnen wir dann mit den PVGIS-Daten für Ihre Adresse, Ihre Dachneigung und Ihre Ausrichtung.

  1. Den Jahresverbrauch in kWh und den Arbeitspreis von der letzten Stromrechnung.
  2. Geplante Verbraucher wie Wärmepumpe oder E-Auto, weil sie den Eigenverbrauch erhöhen.
  3. Ausrichtung und Neigung des Dachs, zur Not aus dem Solar-Kataster Hessen.
  4. Ein Angebot mit Preis je kWp ohne Speicher und ohne Wallbox.
  5. Den Zeitplan, denn für den Klimabonus muss die Zusage vor dem Auftrag da sein.

Die Steuer spielt bei einem Einfamilienhaus meist keine Rolle. Bis 30 kWp gelten 0 % Umsatzsteuer auf Anlage und Speicher, und die Einnahmen sind nach § 3 Nr. 72 EStG steuerfrei, wie der Ratgeber Photovoltaik und Steuer im Einzelnen zeigt.

Ihre Zahlen, unsere Ertragsrechnung

Mit der letzten Jahresstromrechnung und einem Foto vom Dach können wir die Rechnung oben für Ihr Haus wiederholen, mit Ihrem Tarif und Ihrer Ausrichtung. Schicken Sie beides an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de, dann gehen wir die Zahlen mit Ihnen durch. Über das Formular können Sie uns Verbrauch und Dachform auch gleich mitschicken, das erste Gespräch ist kostenlos.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Solaranlage für mein Einfamilienhaus in Frankfurt überhaupt noch?

In den meisten Fällen ja, wenn Sie einen guten Teil des Stroms selbst verbrauchen. In unserem Beispiel mit 8 kWp und 4.000 kWh Verbrauch sind die Kosten nach 14 bis 17 Jahren eingespielt. Die Module halten laut Fraunhofer ISE 25 bis 30 Jahre.

Nach wie vielen Jahren hat sich die Anlage bezahlt gemacht?

Das hängt vom Preis je kWp, von Ihrem Stromtarif und vom Eigenverbrauch ab. Bei gleichbleibendem Strompreis sind es im Beispiel ohne Speicher gut 17 Jahre und mit Speicher gut 14 Jahre. Der Klimabonus der Stadt verkürzt beides um etwa drei Jahre.

Rechnet sich ein Speicher zusätzlich?

In unserem Beispiel ist die Anlage mit einem Speicher von 6 kWh früher bezahlt als ohne, weil sie mehr teuren Netzstrom ersetzt. Der Speicher hält laut Verbraucherzentrale 10 bis 15 Jahre, und ein späterer Ersatz ist in der Rechnung nicht enthalten.

Können Sie mit meinem Mainova-Tarif rechnen?

Ja, dafür brauchen wir nur den Arbeitspreis von Ihrer Rechnung. In der Grundversorgung „Mainova Strom Classic“ sind das laut Preisblatt 38,78 ct je kWh, abgerufen am 12.10.2026. Mit einem Sondervertrag setzen wir Ihren eigenen Preis ein.

Wie viel bekomme ich für den Strom, den ich einspeise?

Für Anlagen bis 10 kWp, die bis 31.12.2026 in Betrieb gehen, zahlt der Netzbetreiber bei Teileinspeisung 7,70 ct je kWh. Der Satz gilt 20 Jahre und zusätzlich für den Rest des Jahres, in dem die Anlage ans Netz geht.

Was ist, wenn 2027 die Einspeisevergütung wegfällt?

Für Anlagen, die bis 31.12.2026 laufen, bleibt es bei der heutigen Vergütung. Für spätere Anlagen sieht der Regierungsentwurf zum EEG 2027, Stand Oktober 2026, nur noch eine Übergangszahlung von 5,2 ct je kWh für höchstens 36 Monate vor, und beschlossen ist das noch nicht.

Muss ich auf die Einnahmen Steuern zahlen?

Für eine Anlage bis 30 kWp auf einem Einfamilienhaus nicht, denn die Einnahmen sind nach § 3 Nr. 72 EStG einkommensteuerfrei. Beim Kauf fallen auf Anlage und Speicher außerdem 0 % Umsatzsteuer an.

Bringt ein Dach nach Osten und Westen genug?

Ein Ost-West-Dach mit flacher Neigung erzeugt in Frankfurt laut PVGIS rund 900 kWh je kWp im Jahr, ein Süddach mit 35° rund 1.080 kWh. Dafür kommt der Strom morgens und am späten Nachmittag, wenn im Haus mehr gebraucht wird, und beide Dachseiten lassen sich belegen.

Welche laufenden Kosten kommen jedes Jahr dazu?

Wir setzen 1 % des Anlagenpreises im Jahr an, so wie das Fraunhofer ISE in seiner Kurzstudie. Bei Anlagen über 7 kW kommen intelligentes Messsystem und Steuerbox dazu, die bei der NRM laut Preisblatt je 50 € im Jahr kosten.

Bekomme ich den Klimabonus noch, wenn ich den Auftrag schon unterschrieben habe?

Nein, schon begonnene Maßnahmen fördert die Stadt nicht. Mit der Maßnahme darf erst nach Erhalt der Zusage begonnen werden, deshalb stellen Sie den Antrag, bevor Sie einen Auftrag unterschreiben.

Beratung am Küchentisch, auf dem Tisch ein Dachplan und ein Solarmodul als Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Solaranlage für Frankfurt am Main

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Sie bekommen eine Ertragsrechnung und ein Angebot, das zu Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

Lieber schreiben?

kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.