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Freistehender Solarcarport mit schwarzen Modulen vor einem Einfamilienhaus
Solaranlagen, Speicher, Wallbox

Photovoltaik auf dem Carport: Genehmigung, Ertrag und Statik

Auf dem Carport erzeugt eine Solaranlage in Frankfurt am Main Strom direkt über dem Stellplatz. In Hessen sind Solaranlagen ohne Gebäude bis 3 m Höhe und 9 m Länge baugenehmigungsfrei.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Eine Solaranlage auf dem Carport braucht in Frankfurt am Main in den meisten Fällen keine Baugenehmigung. Die Hessische Bauordnung stellt Solaranlagen auf Dachflächen frei und ebenso Solaranlagen ohne Gebäude bis 3 m Höhe und 9 m Länge, wozu ein Carport aus Modulen zählen kann. Die Bauaufsicht Frankfurt verlangt für solche gebäudeunabhängigen Anlagen trotzdem eine Mitteilung oder einen Bauantrag, und für neue flache Carports gilt die Begrünungspflicht der Freiraumsatzung.

Beim Ertrag liefert ein flaches oder leicht geneigtes Carportdach in Frankfurt je nach Neigung und Richtung zwischen 894 und 1.018 kWh je kWp im Jahr. Das ist etwas weniger als auf einem steilen Süddach, dafür entsteht der Strom direkt über dem Stellplatz, und der Weg zur Wallbox ist kurz.

Braucht ein Solarcarport in Hessen eine Baugenehmigung?

Für die Solaranlage selbst in der Regel nicht, denn die Bauordnung stellt Module auf Dachflächen frei und gebäudeunabhängige Solaranlagen bis 3 m Höhe und 9 m Länge. Ob der Carport darunter eine Genehmigung braucht, ist eine eigene Frage, die von seiner Größe, seiner Lage und dem Bebauungsplan abhängt.

Die Regeln stehen in der Anlage zu § 63 der Hessischen Bauordnung, Abschnitt I Nr. 3.9.1 und Nr. 3.9.2, in der Fassung vom 09.10.2025. Der Leitfaden des Landes stellt klar, dass die Bauherrschaft die Anforderungen der Bauordnung trotz der Genehmigungsfreiheit einhalten muss, etwa an die verwendeten Bauprodukte.

Vorhaben Hessische Bauordnung Was in Frankfurt dazukommt
Module auf einem vorhandenen Carport baugenehmigungsfrei als Solaranlage auf einer Dachfläche (Nr. 3.9.1) keine Begrünung nötig, wenn nur Module auf ein bestehendes Dach kommen
Carport, dessen Dach aus Modulen besteht baugenehmigungsfrei bis 3 m Höhe und 9 m Länge, wenn er als gebäudeunabhängige Solaranlage gilt (Nr. 3.9.2) Mitteilung an die Bauaufsicht oder Bauantrag
neuer Carport mit Dach bis 20° und Modulen Carport nach Größe und Lage prüfen Dachbegrünung mit mindestens 8 cm Vegetationstragschicht, kombinierbar mit der Solaranlage

Die Angaben folgen der Anlage zu § 63 HBO (gültig ab 14.10.2025) und der Seite der Bauaufsicht Frankfurt zu Solaranlagen. Dazu kommen die Freiraumsatzung und ihre FAQ vom September 2025, alle abgerufen am 12.10.2026.

Ob ein Carport aus Modulen als gebäudeunabhängige Solaranlage oder als Carport mit Solaranlage eingeordnet wird, entscheidet im Zweifel die Bauaufsicht. Wir klären das vor der Bestellung, denn davon hängt ab, ob eine Mitteilung genügt.

Unabhängig von der Bauordnung gelten Bebauungsplan, Denkmalschutz und Erhaltungssatzungen. Wer in einem städtebaulichen Erhaltungssatzungsgebiet baut, braucht für die Solaranlage eine Genehmigung nach § 172 BauGB, und an einem Kulturdenkmal ist eine Genehmigung nach § 18 HDSchG Pflicht. Welche Satzungen für Ihr Grundstück gelten, zeigt die Grundstücksauskunft planAS der Stadt, und wie das Denkmalamt vorgeht, erklärt der Ratgeber Photovoltaik und Denkmalschutz.

Was die Freiraumsatzung für Carports bedeutet

Wird in Frankfurt ein Carport mit einem Dach bis 20° Neigung neu gebaut oder baulich geändert, muss das Dach mit mindestens 8 cm Vegetationstragschicht begrünt werden (§ 5 Abs. 2 Freiraumsatzung). Eine Solaranlage darf mit der Begrünung kombiniert werden.

Die Satzung, beschlossen am 30.03.2023, gilt im gesamten Stadtgebiet und auch für Vorhaben, die keine Baugenehmigung brauchen. Für Module auf einem vorhandenen Carport verlangt sie keine Begrünung, denn nach den FAQ der Bauaufsicht ist keine Dachbegrünung nötig, wenn lediglich Solaranlagen auf ein bestehendes Dach kommen. Festsetzungen eines Bebauungsplans gehen der Satzung vor.

Für Solaranlagen auf Gründächern haben Stadtplanungsamt und Bauaufsicht eine Leitlinie herausgegeben, nach der das Modulsystem das Substrat als Beschwerung nutzen kann. Weil Substrat, Wasser und Module zusammen schwer werden, gehört die Statik bei einem begrünten Carport an den Anfang der Planung. Wie Solaranlage und Begrünung auf einem flachen Dach zusammenpassen, zeigt die Seite Photovoltaik auf dem Flachdach.

Neubaugebiet am Stadtrand mit Reihen- und Einfamilienhäusern, viele Dächer mit Solarmodulen

Wie viel Strom ein Carportdach in Frankfurt liefert

Ein Carportdach nach Süden bringt in Frankfurt 988 kWh je kWp im Jahr bei 10° Neigung und 1.018 kWh bei 15°. Liegen die Module waagerecht, sind es 912 kWh, bei leichter Neigung nach Osten oder Westen etwas weniger.

Dach des Carports Ertrag je kWp und Jahr
Pultdach, 15° nach Süden 1.018 kWh
Pultdach, 10° nach Süden 988 kWh
waagerecht 912 kWh
zwei Flächen mit 10° nach Osten und Westen 906 kWh
15° nach Osten 905 kWh
15° nach Westen 894 kWh
zum Vergleich: Hausdach, 35° nach Süden 1.080 kWh

Die Werte stammen aus PVGIS, dem Ertragsrechner der EU-Kommission, für den Standort Frankfurt mit 14 % Systemverlusten (abgerufen am 12.10.2026, gerundet).

Wie viel Leistung auf das Dach passt, hängt an der Fläche. Die Verbraucherzentrale rechnet mit 5 bis 7 m² Dachfläche je kWp. Für einen Carport oder eine Garage nennt co2online 2 bis 3 kW, die im Jahr 2.000 bis 3.000 kWh erzeugen (Stand 2019). Den Ertrag Ihrer Anlage erhalten Sie, wenn Sie die kWp mit dem Wert aus der Tabelle malnehmen.

Flache Module verschmutzen stärker, weil Regen den Schmutz bei geringer Neigung schlechter abspült. Das Fraunhofer ISE nennt Module unter 15° Neigung als besonders betroffen, vor allem an der unteren Kante und in den Ecken. Steht der Carport unter Bäumen, kommen Laub und Schatten dazu, und ob sich dann eine Reinigung lohnt, klären wir bei der Wartung der Module.

Statik: Was der Carport tragen muss

Wallbox unter dem Solarcarport

Eine Wallbox unter dem Carport kann das Auto mit dem Strom der Module laden, wenn eine Überschussregelung den Ladestrom an die Erzeugung anpasst. Für dreiphasiges Laden braucht sie mindestens 4,1 kW Überschuss, und ein Carportdach mit 2 bis 3 kW erreicht diesen Wert allein nicht.

Die Untergrenze von 4,1 kW nennt der ADAC, sie ergibt sich aus dem Mindeststrom von 3 × 6 A beim dreiphasigen Laden. Einphasig sind es aus 6 A und 230 V gerechnet etwa 1,4 kW. Eine Wallbox, die zwischen ein- und dreiphasigem Laden umschaltet, nutzt deshalb auch kleine Überschüsse. Hängt der Carport an derselben Anlage wie das Hausdach, steht mittags ohnehin mehr Überschuss bereit.

Beim Laden mit dem kleinsten Strom gehen laut ADAC 8,0 bis 12,8 % der Energie verloren, bei 11 kW sind es 5,1 bis 7,0 % (Messung vom 06.08.2026). Für eine 11-kW-Wallbox am Einfamilienhaus nennt der ADAC 1.200 bis 3.500 € für Gerät und Installation. Die Wallbox fällt dabei nicht unter den Nullsteuersatz der Solaranlage (Verbraucherzentrale NRW).

Jede Ladeeinrichtung ist dem Netzbetreiber vor ihrer Inbetriebnahme mitzuteilen, und über 12 kVA braucht sie seine vorherige Zustimmung (§ 19 Abs. 2 NAV). Neue private Wallboxen über 4,2 kW sind steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG, die der Netzbetreiber bei Engpässen auf 4,2 kW drosseln darf, und dafür sinkt das Netzentgelt. Wie das Laden mit eigenem Strom eingerichtet wird, beschreibt die Seite Wallbox mit Photovoltaik.

Stadthäuser der 1960er- und 1970er-Jahre mit Satteldach, ein Dach mit neuer Solaranlage

Kosten, Steuer und Förderung beim Solarcarport

Was ein Solarcarport als Ganzes kostet, hängt so stark von Bauart und Größe ab, dass wir keinen Durchschnittswert nennen. Für den Solarteil gibt es eine neutrale Auswertung der Verbraucherzentrale, nach der kleine Anlagen von 4 bis 6 kWp im Mittel 2.090 € je kWp kosten.

Größe der Solaranlage mittlerer Angebotspreis je kWp
4–6 kWp 2.090 €
über 6–8 kWp 1.820 €
über 8–9 kWp 1.520 €
über 9–10 kWp 1.410 €

Die Werte gelten für den reinen Solarteil ohne Speicher und Carport und stammen aus 71 Angeboten von Januar 2025 bis August 2026 (Verbraucherzentrale, Seite vom 28.08.2026). Die Verbraucherzentrale versteht sie als Hinweis auf die Größenabhängigkeit, nicht als Preisgarantie.

Kleine Anlagen kosten je kWp mehr, weil Anmeldung, Zählerarbeiten und Anfahrt kaum mit der Größe sinken. Wer Carport und Hausdach zu einer Anlage zusammenlegt, kommt deshalb meist auf einen niedrigeren Preis je kWp.

Module, Wechselrichter, Speicher und Montage werden ohne Umsatzsteuer berechnet, wenn die Anlage auf oder in der Nähe einer Wohnung steht (§ 12 Abs. 3 UStG). Das trifft auf den Carport am Wohnhaus zu, ob aber auch die Konstruktion des Carports darunterfällt, ist offen. Bei der Einkommensteuer gilt die Befreiung für Anlagen auf, an oder in Gebäuden einschließlich Nebengebäuden (§ 3 Nr. 72 EStG). Ob ein Carport als Nebengebäude zählt, ist ebenfalls nicht eindeutig geklärt. Was sonst steuerlich gilt, steht im Ratgeber zur Photovoltaik-Steuer.

Für den eingespeisten Strom zahlt der Netzbetreiber bei Inbetriebnahme von August bis Dezember 2026 bis 10 kWp mit Teileinspeisung 7,70 ct/kWh, wenn die Anlage als Gebäudeanlage gilt. Für sonstige Anlagen sind es 6,19 ct/kWh (Bundesnetzagentur), und welcher Satz gilt, hängt davon ab, ob der Netzbetreiber den Carport als Gebäude einordnet.

Gefördert wird beim Carport die Solaranlage, für die der Klimabonus der Stadt Frankfurt 20 % der förderfähigen Kosten übernimmt. Für eine Wallbox gilt derselbe Satz, wenn sie zusammen mit der neuen Anlage gebaut wird. Für Maßnahmen im Klimaschutz gilt ein Höchstbetrag von 50.000 € je Gebäude, und begonnen werden darf erst nach der Zusage. Wie der Antrag auf den Klimabonus abläuft, steht im Förderratgeber.

Eine Pflicht zur Solaranlage gibt es für private Carports in Hessen nicht. Das hessische Energiegesetz verlangt sie für neue offene Parkplätze mit mehr als 50 Stellplätzen (§ 12 HEG), und die Einzelheiten erklärt der Ratgeber Solarpflicht in Hessen.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

So läuft ein Carportprojekt ab

  1. Wir sehen uns zuerst den Stellplatz an und prüfen über planAS, welche Satzungen, Bebauungspläne und Denkmalvorgaben auf dem Grundstück gelten.
  2. Den Klimabonus beantragen Sie online, bevor ein Auftrag erteilt ist, und wir liefern Ihnen dafür Angebot und technische Angaben.
  3. Für einen vorhandenen Carport folgt die statische Prüfung, für einen neuen der Nachweis des Herstellers und, falls nötig, die Mitteilung an die Bauaufsicht.
  4. Den Netzanschluss melden wir beim Netzbetreiber an, in Frankfurt meist bei der NRM, und teilen dabei auch die geplante Wallbox mit.
  5. Nach Montage, Anschluss und Inbetriebnahme kommt die Anlage innerhalb eines Monats ins Marktstammdatenregister, und Sie erhalten alle Bestätigungen von uns.

Welche Fristen bei Netzbetreiber und Register gelten, erklärt der Ratgeber zur Anmeldung einer Solaranlage.

Ihr Carport in Frankfurt: so fangen wir an

Für eine erste Einschätzung genügen ein paar Fotos vom Carport oder vom Stellplatz, die ungefähren Maße und die Angabe, ob eine Wallbox dazukommen soll. Schicken Sie beides an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de, die Erstberatung ist kostenlos. Wenn Sie die Angaben lieber geordnet schicken möchten, nutzen Sie das Formular.

Häufige Fragen

Brauche ich für eine Solaranlage auf meinem Carport eine Baugenehmigung?

In Hessen in der Regel nicht. Module auf einem vorhandenen Carportdach sind als Solaranlage auf einer Dachfläche baugenehmigungsfrei, gebäudeunabhängige Solaranlagen sind es bis 3 m Höhe und 9 m Länge (Anlage zu § 63 HBO). Ob der Carport selbst eine Genehmigung braucht, hängt von Größe, Lage und Bebauungsplan ab.

Muss ich der Stadt Frankfurt Bescheid geben, wenn ich einen Solarcarport baue?

Für gebäudeunabhängige Solaranlagen verlangt die Bauaufsicht Frankfurt eine Mitteilung oder einen Bauantrag. Kommen nur Module auf ein vorhandenes Carportdach, handelt es sich um eine Solaranlage auf einer Dachfläche. Im Zweifel fragen wir vor der Bestellung bei der Bauaufsicht nach, wie Ihr Vorhaben eingeordnet wird.

Muss ein neuer Carport in Frankfurt begrünt werden?

Ja, wenn sein Dach höchstens 20° geneigt ist, verlangt die Freiraumsatzung mindestens 8 cm Vegetationstragschicht. Eine Solaranlage darf mit der Begrünung kombiniert werden. Setzen Sie nur Module auf ein bestehendes Carportdach, verlangt die Satzung keine Begrünung.

Wie viel Strom bringt eine Solaranlage auf dem Carport?

In Frankfurt liefert ein Carportdach mit bis zu 15° Neigung je nach Richtung zwischen 894 und 1.018 kWh je kWp im Jahr, so die Werte aus PVGIS. Auf einen einfachen Carport passen nach co2online 2 bis 3 kW, die im Jahr 2.000 bis 3.000 kWh erzeugen. Für Ihr Dach rechnen wir mit der tatsächlichen Fläche und Ausrichtung.

Hält mein Holzcarport das Gewicht der Module aus?

Das muss ein Tragwerksplaner für Ihren Carport prüfen. Ein Modul wiegt nach dem Fraunhofer ISE rund 11,6 kg je m², dazu kommen Montagesystem, Schnee und der Sog des Windes von unten. Erst wenn Pfosten, Balken und Verbindungen dafür reichen, planen wir die Anlage.

Kann ich mit der Anlage auf dem Carport mein Elektroauto laden?

Ja, mit einer Wallbox und einer Überschussregelung, die den Ladestrom an die Erzeugung anpasst. Dreiphasiges Laden beginnt erst bei 4,1 kW, deshalb hilft bei kleinen Carportdächern eine Wallbox, die auf einphasiges Laden umschalten kann. Hängt der Carport an derselben Anlage wie das Hausdach, steht mittags mehr Überschuss bereit.

Gibt es für den Solarcarport den Klimabonus?

Für die Solaranlage auf einem Frankfurter Grundstück zahlt die Stadt über den Klimabonus 20 % der förderfähigen Kosten. Eine Wallbox wird mit ebenfalls 20 % gefördert, wenn sie zusammen mit der neuen Anlage kommt. Den Antrag stellen Sie online, bevor Sie den Auftrag erteilen.

Muss ich für den Solarcarport Umsatzsteuer zahlen?

Für Module, Wechselrichter, Speicher und Montage gilt 0 % Umsatzsteuer, wenn die Anlage auf oder in der Nähe einer Wohnung steht, und das trifft auf den Carport am Wohnhaus zu. Ob auch die Konstruktion des Carports darunterfällt, ist nicht eindeutig geregelt. Lassen Sie Carport und Solaranlage deshalb im Angebot getrennt ausweisen.

Bekomme ich für den Strom vom Carport die gleiche Vergütung wie vom Hausdach?

Das hängt davon ab, ob der Netzbetreiber den Carport als Gebäude einordnet. Bei Inbetriebnahme von August bis Dezember 2026 gibt es für Gebäudeanlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung 7,70 ct/kWh, für sonstige Anlagen 6,19 ct/kWh. Die Einordnung klären wir vor der Anmeldung.

Kann ich Carport und Hausdach zu einer Anlage verbinden?

Ja, und hinter demselben Netzanschluss gelten beide für die Vergütungsstufe ohnehin als eine Anlage, wenn sie innerhalb von zwölf Monaten in Betrieb gehen (§ 24 EEG). Weil Carport und Hausdach oft unterschiedlich ausgerichtet sind, braucht der Wechselrichter dafür getrennte Eingänge für beide Modulfelder.

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