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Wohnstraße mit Gründerzeithäusern, Balkonen und Platanen, auf hinteren Dächern Solarflächen
Photovoltaik · Nordend, Bornheim und Ostend

Photovoltaik für Nordend, Bornheim und Ostend

Wir bauen Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern im Nordend, in Bornheim und im Ostend. Den Strom vom Dach können die Wohnungen im Haus gemeinsam nutzen.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Dachfläche, Verbrauch und Anmeldung.

Welches Dach soll belegt werden?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wo steht das Gebäude?

Wir bauen in Frankfurt und im nahen Umland.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir Termin und Lieferung planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und sprechen über Ihr Dach. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Ertragsrechnung.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Im Nordend, in Bornheim und im Ostend planen wir Solaranlagen fast immer für Mehrfamilienhäuser, denn dort wohnt kaum jemand im eigenen Einfamilienhaus. Im Ostend liegen 98,8 % der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, im Nordend-Ost 97,6 % und in Bornheim 96,5 % (Frankfurter Stadtteildaten, Gebäudebestand 2020). Den Strom vom Dach können die Wohnungen eines Hauses über die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG untereinander teilen, ohne dass jemand seinen Stromvertrag aufgibt.

Bevor es um Module geht, sind in diesen Vierteln die Satzungen der Stadt zu prüfen. Vier Gebiete stehen unter Milieuschutz, drei Satzungen schützen die Gestalt der Häuser, und das Landesamt für Denkmalpflege zählt im Nordend 22 Gesamtanlagen und in Bornheim neun. Ob Ihr Haus betroffen ist, sehen wir vor dem Angebot im Auskunftssystem planAS nach, und über die Anlage selbst entscheidet dann meist die Eigentümerversammlung. Das erste Gespräch dazu kostet Sie nichts.

Drei Fälle aus dem Bestand der Ortsbezirke 3 und 4

Für eine Solaranlage lassen sich die Häuser im Nordend, in Bornheim und im Ostend grob in drei Fälle teilen. Sie unterscheiden sich darin, wer entscheidet, wer den Strom nutzt und welche Genehmigung nötig ist.

Eigentümergemeinschaft im Nordend

Das Nordend-West hat 2.574 Wohngebäude, von denen 16,4 % Ein- oder Zweifamilienhäuser sind (Stand 2020). In den übrigen Häusern liegen 97,0 % aller Wohnungen des Stadtteils. Wer hier eine Anlage will, braucht einen Beschluss der Eigentümerversammlung, und die Versammlung braucht dafür ein Angebot, das Kosten, Ertrag und die Verteilung des Stroms im Haus zeigt.

Mietshaus mit einem Eigentümer in Bornheim

Gehört das ganze Haus einer Person oder einer Firma, entscheidet der Eigentümer allein und kann den Strom als Mieterstrom an seine Mieter liefern. In Bornheim verzeichnet DenkXweb zum Beispiel die Mietshauszeilen aus Doppelhäusern von 1902 an der Dorfelder Straße und die Zeilen um 1905 an der Rodheimer Straße. Bei solchen Häusern prüfen wir vor der Planung, ob sie als Denkmal oder als Teil einer Gesamtanlage geschützt sind.

Reihenhaus am Bornheimer Hang

Die Großsiedlung Bornheimer Hang entstand 1926/27 bis 1929 nach Plänen von Ernst May und Herbert Boehm, überwiegend als Geschosswohnungsbau mit begrünten Innenhöfen. Im Inneren des Großblocks östlich der Wittelsbacherallee stehen Einfamilienhauszeilen, und die Siedlung ist mit 231 Objekten als Gesamtanlage geschützt. Für ein solches Reihenhaus gilt beim Brandschutz eine Erleichterung, denn auf Gebäuden der Gebäudeklassen 1 und 2 dürfen Module ohne Abstand zur Brandwand liegen (§ 35 Abs. 5 HBO).

Monteure mit Absturzsicherung setzen ein Solarmodul auf ein Ziegeldach

Milieuschutz an der Berger Straße, im Nordend und im westlichen Ostend

In den Erhaltungssatzungsgebieten der Viertel ist eine Solaranlage nach Auskunft der Bauaufsicht Frankfurt genehmigungspflichtig (§ 172 BauGB). Betroffen sind vier Gebiete mit Milieuschutz und drei mit Satzungen zur Gestalt.

Gebiet Satzung Art in Kraft seit
Nordend I E39 Gestalt 28.11.2000
Nordend II E42 Gestalt 04.02.2003
Ortskern Alt-Bornheim E44 Gestalt 11.02.2014
Nordend-Mitte E50 Milieuschutz 04.12.2018
Berger Straße E51 Milieuschutz 04.12.2018
Westliches Ostend E52 Milieuschutz 04.12.2018
Nordend-Süd E56 Milieuschutz 04.12.2018

Die Liste folgt der Übersichtskarte des Stadtplanungsamts vom 05.04.2019, und neuere Gebiete prüfen wir für jede Adresse in planAS.

Im Milieuschutz sind Rückbau, Änderung und Nutzungsänderung genehmigungspflichtig, Modernisierungen auf einen zeitgemäßen Ausstattungsstandard dagegen nicht. Wie die Stadt eine Solaranlage dabei einordnet, regeln die Anwendungskriterien der Bauaufsicht, und das klären wir für Ihr Haus mit dem Amt, bevor die Eigentümer abstimmen.

In den drei Gebieten zur Gestalt reicht die Pflicht weiter, denn dort braucht nach dem Stadtplanungsamt auch eine neue Dachdeckung eine Genehmigung, obwohl sie sonst verfahrensfrei wäre. Für die Planung heißt das, dass Modulfarbe, Rahmen und Anordnung schon im Antrag feststehen sollten.

Denkmalschutz von Alt-Bornheim bis zur Luxemburgerallee

Im Nordend stehen 22 Gesamtanlagen und 238 Einzelkulturdenkmäler, in Bornheim neun Gesamtanlagen mit dem Ortskern Alt-Bornheim und 82 Einzelkulturdenkmäler. Im Ostend verzeichnet DenkXweb dagegen nur eine Gesamtanlage an der Luxemburgerallee, dazu ebenfalls 82 Einzelkulturdenkmäler (Abruf 12.10.2026).

Für jedes dieser Häuser braucht eine Solaranlage eine Genehmigung nach § 18 HDSchG. Die Richtlinie des Landes vom 06.10.2022 sieht vor, dass sie im Regelfall erteilt wird, und gibt dem Klima- und Ressourcenschutz dabei besonderes Gewicht.

Als kritische Fälle nennt die Richtlinie Häuser, die ein Straßenbild prägen, etwa an bedeutenden Plätzen oder in Sichtachsen. Für solche Fälle nennt die Richtlinie Dachteile, die man von der Straße nicht sieht, zum Beispiel die Seite zum Hof. Wie der Antrag beim Denkmalamt abläuft, erklärt der Ratgeber zu Solaranlagen unter Denkmalschutz.

Strom für die Wohnungen: Gebäudeversorgung, Mieterstrom, Energy Sharing

Technik auf den Dächern von Nordend, Bornheim und Ostend

Technisch entscheiden in diesen Vierteln drei Punkte über die Planung, nämlich die Lage der Dachflächen, der Brandschutz zwischen den Häusern und das Messkonzept.

Dachflächen zur Straße und zum Hof

Hat ein Satteldach eine Seite zur Straße und eine zum Hof, legen wir die Module bei einem Denkmal bevorzugt auf die Hofseite. Zeigen die Dachseiten nach Osten und Westen, lassen sich beide mit Modulen belegen. Die Erzeugung verteilt sich dann über den Tag, was in einem Haus mit vielen Haushalten zum Verbrauch passt.

Brandwand zwischen Mietshäusern

Mietshäuser in geschlossener Bauweise haben meist mehr als zwei Nutzungseinheiten und gehören damit nicht zu den Gebäudeklassen 1 und 2. Module müssen dann 0,50 m Abstand zur Brandwand halten, wenn sie höchstens 0,30 m über der Dachhaut liegen, sonst 1,25 m. Gemessen wird von der Außenseite der Module bis zur Innenseite der eigenen Brandwand (Leitfaden des Landes Hessen, Stand November 2025).

Zähler und Messkonzept

Für die Gebäudeversorgung braucht es eine viertelstündliche Messung, und bei Anlagen über 7 kW ist ein intelligentes Messsystem ohnehin Pflicht (§ 29 MsbG). Welches Messkonzept zu Ihrem Haus passt, stimmen wir mit der NRM ab, die dafür eigene Vorlagen veröffentlicht (Stand 28.07.2026). Ob dafür der Zählerschrank umgebaut werden muss, klären wir vor dem Angebot, denn der Umbau gehört in die Kalkulation.

Elektroauto lädt an einer Wallbox unter einem Holzcarport, auf dem Hausdach Solarmodule

Ertrag zwischen Nordend und Ostend

Ein Dach nach Süden mit 35 Grad Neigung liefert in Frankfurt nach PVGIS 1.080 kWh je kWp im Jahr, eine flach geneigte Fläche nach Osten 905 kWh. Bei Dächern mit zwei Seiten nach Osten und Westen rechnen wir mit rund 900 kWh je kWp.

Dachfläche Neigung Ertrag je kWp und Jahr
Süd 35° 1.080 kWh
Ost 15° 905 kWh
West 15° 894 kWh
Ost und West, Mittel 15° rund 900 kWh
Flachdach, Süd 10° 988 kWh

Gerechnet hat PVGIS 5.3 der EU-Kommission für den Standort Frankfurt mit 14 % Systemverlusten, abgefragt am 12.10.2026.

Mit Modulen auf beiden Dachseiten liegt mehr Erzeugung in den Morgen- und Nachmittagsstunden. Das Fraunhofer ISE beschreibt diesen Effekt als höheres Potenzial für Eigenverbrauch. Bei der Gebäudeversorgung ist das wichtig, weil nur der im Haus verbrauchte Strom über den Aufteilungsschlüssel an die Wohnungen geht.

Kosten und Klimabonus für ein Mehrfamilienhaus

Je mehr Leistung auf ein Dach passt, desto günstiger wird jedes einzelne kWp, und bei Anlagen über 16 kWp liegt der Mittelwert der Verbraucherzentrale bei 1.010 € je kWp.

Anlagengröße mittlerer Angebotspreis je kWp
über 8 bis 9 kWp 1.520 €
über 9 bis 10 kWp 1.410 €
über 12 bis 14 kWp 1.240 €
über 16 kWp 1.010 €

Ausgewertet hat die Verbraucherzentrale 71 Angebote ohne Speicher von Januar 2025 bis August 2026, alle mit 0 % Umsatzsteuer. Auf ihrer Seite vom 28.08.2026 schreibt sie dazu, dass die Werte keine Preisgarantie sind.

Beispiel. Eine Anlage mit 15 kWp kommt nach dem Mittelwert von 1.220 € je kWp auf rund 18.300 €, ohne Speicher und vor Abzug einer Förderung. Teurer wird es, wenn der Zählerschrank für das Messkonzept umgebaut werden muss.

Der Klimabonus der Stadt übernimmt 20 % der förderfähigen Kosten einer neuen Solaranlage, und für Gemeinschaftsprojekte kommen fünf Prozentpunkte hinzu. Je Gebäude sind für Solaranlagen, Speicher und Ladepunkte zusammen höchstens 50.000 € möglich. Für ein Mietshaus ist eine Bedingung wichtig, denn führt die Investition zu einer höheren Miete, fällt der Zuschuss weg.

Den Antrag stellen Sie online und vor dem Auftrag, wie es der Ratgeber zum Klimabonus und weiteren Förderungen beschreibt. Preise für Speicher und kleinere Anlagen stehen unter Kosten einer Solaranlage.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Anmeldung einer Anlage auf einem Mehrparteienhaus

Anlagen bis 30 kW melden wir über das Webportal des Netzbetreibers an, und das Ergebnis der Netzverträglichkeitsprüfung muss spätestens nach einem Monat vorliegen (§ 8 Abs. 7 EEG). Für größere Anlagen, wie sie auf langen Dächern im Nordend entstehen können, sieht das Gesetz bis zu acht Wochen vor.

Bei der NRM, die für den größten Teil Frankfurts zuständig ist, folgt auf die Einspeisezusage der Antrag zur Zählersetzung im Installateurportal der Mainova ServiceDienste. Nach der Inbetriebnahme kommt der Eintrag ins Marktstammdatenregister, für den die Verordnung einen Monat Zeit lässt. Wie Netzbetreiber, Register und Finanzamt zusammenhängen, steht im Ratgeber Solaranlage anmelden.

Ablauf mit Beschluss der Eigentümerversammlung

Bei einer Eigentümergemeinschaft hängt der Zeitplan an der Versammlung, und deshalb liegen Prüfung und Angebot vor dem Beschluss.

  1. Im ersten Gespräch klären wir, wie groß das Dach ist, wie viele Wohnungen mitmachen sollen und wann die nächste Versammlung stattfindet.
  2. Anhand der Adresse prüfen wir Milieuschutz, Gestaltsatzung und Denkmalschutz und sprechen offene Punkte mit den Ämtern ab.
  3. Sie bekommen ein Angebot mit Modulplan, Ertragsrechnung nach PVGIS und einem Vorschlag für Gebäudeversorgung oder Mieterstrom.
  4. Die Eigentümerversammlung beschließt, danach stellen Sie mit unserer Hilfe den Antrag auf den Klimabonus und warten die Zusage ab.
  5. Wir reichen die Genehmigungen ein, montieren die Anlage, bauen wo nötig den Zählerschrank um und melden beim Netzbetreiber an.
  6. Nach Zählersetzung und Inbetriebnahme folgt der Eintrag ins Marktstammdatenregister, und die Verteilung des Stroms im Haus beginnt.

Angrenzende Stadtteile vom Westend bis Sachsenhausen

Rund um die Ortsbezirke 3 und 4 bauen wir ebenfalls, und schon an den Grenzen der Viertel ändern sich Bestand und Satzungen.

Im Westen schließt das Westend mit Bockenheim an, wo DenkXweb genau wie im Nordend 22 Gesamtanlagen zählt. Nördlich des Nordends liegt der Dornbusch, den wir mit Eschersheim und Heddernheim zusammenfassen, mit der Dornbusch-Siedlung aus viergeschossigen Hauszeilen mit Satteldach.

Nördlich von Nordend und Bornheim liegen Eckenheim und Preungesheim, die zum Frankfurter Norden zählen, wo in Harheim 81,7 % der Wohngebäude Ein- und Zweifamilienhäuser sind. Östlich von Bornheim und dem Ostend beginnen Seckbach, Riederwald und Fechenheim, die wir mit Bergen-Enkheim zusammenfassen, und auf der anderen Seite des Mains liegt Sachsenhausen.

Ihr Mehrfamilienhaus im Nordend, in Bornheim oder im Ostend

Am schnellsten kommen wir voran, wenn Sie uns Adresse, Zahl der Wohnungen und den Termin der nächsten Eigentümerversammlung nennen. Dann prüfen wir Satzung und Denkmalschutz, bevor wir das Angebot für die Versammlung schreiben.

Teilungserklärung, Dachfotos oder Protokolle schicken Sie an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de. Über das Formular können Sie uns Ihr Haus auch schriftlich beschreiben.

Häufige Fragen

Unsere Eigentümergemeinschaft im Nordend will eine Solaranlage. Was brauchen wir zuerst?

Zuerst brauchen Sie einen Beschluss der Eigentümerversammlung, und für den Beschluss brauchen die Eigentümer ein Angebot mit Kosten, Ertrag und Verteilung des Stroms. Dieses Angebot schreiben wir so, dass es als Vorlage für die Versammlung taugt, und prüfen vorher Satzungen und Denkmalschutz.

Liegt die Berger Straße in einem Milieuschutzgebiet?

Ja, die Satzung E51 Berger Straße gilt seit dem 04.12.2018 und schützt die Zusammensetzung der Bewohner. Ob Ihre Hausnummer innerhalb der Grenze liegt, sehen wir im Auskunftssystem planAS der Stadt nach.

Braucht eine Solaranlage im Milieuschutzgebiet eine Genehmigung?

Nach Auskunft der Bauaufsicht Frankfurt ist das Anbringen von Solaranlagen in Erhaltungssatzungsgebieten genehmigungspflichtig nach § 172 BauGB. Nach welchen Kriterien das Amt im Milieuschutz entscheidet, klären wir für Ihr Haus vor der Planung.

Können die Mieter in unserem Haus in Bornheim den Strom vom Dach bekommen?

Ja, entweder als Mieterstrom, bei dem Sie als Betreiber die volle Versorgung übernehmen, oder über die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, bei der jeder Haushalt seinen eigenen Stromvertrag behält. Welches Modell passt, hängt davon ab, wie viel Aufwand Sie mit Abrechnung und Lieferung tragen wollen.

Was ist der Unterschied zwischen Mieterstrom und Gebäudeversorgung?

Beim Mieterstrom liefert der Betreiber den gesamten Strom und erhält dafür einen Zuschlag nach dem EEG. Bei der Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG wird nur der Solarstrom nach einem Schlüssel verteilt, eine Vollversorgung ist nicht nötig, und einen Mieterstromzuschlag gibt es dafür nicht.

Wie teuer darf Mieterstrom in Frankfurt höchstens sein?

Mieterstrom und Zusatzstrom dürfen zusammen höchstens 90 % des Grundversorgungstarifs im Netzgebiet kosten (§ 42a Abs. 4 EnWG). In Frankfurt ist das laut Preisblatt der Mainova der Tarif Strom Classic mit 38,78 ct/kWh und 91,49 € Grundpreis im Jahr.

Ich habe ein Reihenhaus am Bornheimer Hang. Darf ich da Module aufs Dach setzen?

Die Siedlung Bornheimer Hang ist eine Gesamtanlage, deshalb brauchen Sie eine Genehmigung nach § 18 HDSchG, die nach der Landesrichtlinie im Regelfall erteilt wird. Für ein Reihenhaus der Gebäudeklasse 1 oder 2 verlangt die Bauordnung dabei keinen Abstand zur Brandwand.

Gibt es den Klimabonus auch für eine Eigentümergemeinschaft?

Ja, Gemeinschaften sind antragsberechtigt, und die Stadt fördert eine neue Solaranlage mit 20 % der förderfähigen Kosten. Für Gemeinschaftsprojekte kommen fünf Prozentpunkte hinzu, und je Gebäude sind für Solaranlagen, Speicher und Ladepunkte höchstens 50.000 € möglich.

Dauert die Anmeldung bei einer großen Anlage auf dem Mehrfamilienhaus länger?

Bei Anlagen bis 30 kW muss der Netzbetreiber das Ergebnis der Netzverträglichkeitsprüfung spätestens nach einem Monat mitteilen. Für größere Anlagen lässt ihm das Gesetz bis zu acht Wochen Zeit (§ 8 Abs. 6 EEG).

Wir wohnen im Ostend. Gibt es dort auch Denkmalschutz?

Ja, aber weniger als im Nordend, denn im Ostend verzeichnet DenkXweb eine Gesamtanlage an der Luxemburgerallee und 82 Einzelkulturdenkmäler. Für das Westliche Ostend gilt außerdem eine Milieuschutzsatzung vom 04.12.2018.

Beratung am Küchentisch, auf dem Tisch ein Dachplan und ein Solarmodul als Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Solaranlage für Nordend, Bornheim und Ostend

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Sie bekommen eine Ertragsrechnung und ein Angebot, das zu Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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