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Reihenhäuser der 1960er-Jahre mit flachen Dächern in einer Großsiedlung, Bäume und Fußwege
Photovoltaik · Eschersheim und Heddernheim

Photovoltaik in Eschersheim und Heddernheim

Wir bauen Solaranlagen in Eschersheim, Dornbusch, Ginnheim, Heddernheim, Niederursel und der Nordweststadt. In der Römerstadt stehen rund 675 Häuser einzeln unter Denkmalschutz.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Dachfläche, Verbrauch und Anmeldung.

Welches Dach soll belegt werden?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wo steht das Gebäude?

Wir bauen in Frankfurt und im nahen Umland.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir Termin und Lieferung planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und sprechen über Ihr Dach. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Ertragsrechnung.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

In Heddernheim sind 65,8 % der Wohngebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser, in Niederursel 69,9 %, beides deutlich mehr als im Schnitt von Frankfurt am Main mit 49,2 %. Zu Heddernheim gehört auch die Römerstadt, deren rund 675 Häuser einzeln als Kulturdenkmal eingetragen sind. Eine Solaranlage auf einem dieser Häuser braucht eine Genehmigung des Denkmalamts, und die hessische Richtlinie sieht deren Erteilung als Regelfall vor.

Wir bauen Solaranlagen in allen sechs Teilen der Ortsbezirke 8 und 9, also in Eschersheim, Dornbusch, Ginnheim, Heddernheim, Niederursel und in der Nordweststadt. Auf den Reihenhäusern der Römerstadt und der Siedlung Höhenblick planen wir die Module nach der Denkmalrichtlinie des Landes. Auf den Zeilenbauten im Dornbusch und in der Nordweststadt rechnen wir dagegen Anlagen für ganze Häuser mit vielen Parteien. Das erste Gespräch ist kostenlos und klärt, welche Regeln an Ihrer Adresse gelten.

Sechs Stadtteile, drei Ausgangslagen

In den Ortsbezirken 8 und 9 stehen Einfamilienhäuser, denkmalgeschützte Reihenhaussiedlungen und Großsiedlungen der Nachkriegszeit nebeneinander. Für jede dieser Lagen bereiten wir die Solaranlage anders vor.

Einfamilienhaus in Heddernheim oder Niederursel

Heddernheim zählte 2020 genau 1.484 Einfamilienhäuser und Niederursel 1.076, viele davon außerhalb der geschützten Siedlungen. Wer dort wohnt, braucht für die Solaranlage meist keine Genehmigung, es sei denn, das Haus ist Einzeldenkmal oder liegt in einer Erhaltungssatzung. Dann geht es um Dachfläche, Ausrichtung und Verbrauch, und um die Frage, ob ein Stromspeicher zur neuen Anlage passt.

Reihenhaus in der Römerstadt oder am Höhenblick

Die beiden May-Siedlungen der Ortsbezirke sind Gesamtanlagen, und viele ihrer Häuser stehen zusätzlich einzeln im Denkmalverzeichnis. In der Römerstadt sind das rund 675 Einträge, in der Siedlung Höhenblick in Ginnheim 77. Jede Solaranlage braucht dort eine Genehmigung nach § 18 HDSchG, und die Planung beginnt mit der Frage, welche Dachfläche man von der Straße aus sieht.

Zeilenbau und Großsiedlung

Die Dornbusch-Siedlung entstand 1954 bis 1959 mit insgesamt 1.810 Wohnungen in viergeschossigen Hauszeilen mit Satteldach. Die Nordweststadt wurde 1962 bis 1972 nach der Planung von Tassilo Sittmann und Walter Schwagenscheidt gebaut. Über solche Dächer entscheidet eine Eigentümergemeinschaft oder ein Wohnungsunternehmen, und die Anlage versorgt viele Wohnungen zugleich.

Einfamilienhaus mit Solardach von der Gartenseite, Terrasse und Rasen im Sommer

Die Römerstadt: Solaranlage im doppelten Denkmalschutz

Siedlung Höhenblick in Ginnheim: Dachterrasse, Garten, Nebengebäude

Die Siedlung Höhenblick plante Ernst May 1926/27 mit 100 Wohnungen in Einfamilienhauszeilen aus Ziegel, mit Dachterrassen und Gartenparzellen. Sie ist Gesamtanlage 0101, und 77 Einträge stehen zusätzlich einzeln als Kulturdenkmal im Verzeichnis.

Wird ein Teil des Dachs als Terrasse genutzt, bleibt für Module weniger Fläche, und wir sehen uns an, welcher Teil des Dachs dafür frei ist. Als ersten Lösungsweg nennt die Richtlinie Nebengebäude, also etwa einen Schuppen oder ein Gartenhaus auf der Parzelle. Dächer von Gartenhäusern müssen nach der Freiraumsatzung allerdings begrünt werden, unabhängig von ihrer Größe, und Module dürfen mit der Begrünung kombiniert werden.

Eine freistehende Anlage im Garten ist eine weitere Möglichkeit. Gebäudeunabhängige Solaranlagen bis 3 m Höhe und 9 m Länge sind in Hessen baugenehmigungsfrei, brauchen in Frankfurt aber eine Mitteilung an die Bauaufsicht oder einen Bauantrag. In der Gesamtanlage braucht auch das die Zustimmung des Denkmalamts, und wer lieber einen überdachten Stellplatz belegt, findet die Regeln im Ratgeber Photovoltaik auf dem Carport.

Schreibtisch mit Aktenordner, Taschenrechner ohne Anzeige und Kugelschreiber

Dornbusch, Eschersheim und Nordweststadt: Erhaltungssatzung statt Ensemble

Ortskerne von Heddernheim und Niederursel: Fachwerk im Ensemble

Die alten Ortskerne von Heddernheim und Niederursel sind Gesamtanlagen, und in Heddernheim steht ein Fachwerkhaus von 1532. Alt-Niederursel umfasst als Gesamtanlage 0120 genau 106 Objekte, darunter barocke Fachwerkhäuser des 18. Jahrhunderts.

Für beide Stadtteile gibt es außerdem Erhaltungssatzungen vom 01.12.2009 und vom 23.12.2008, und ob ein Haus im Ortskern darunter fällt, zeigt planAS. Bei Fachwerk sieht die Richtlinie besonders auf die Statik und auf Eingriffe in die Substanz. Wir prüfen deshalb zuerst ein Nebengebäude oder eine rückwärtige Dachfläche und empfehlen bei Zweifeln an der Tragfähigkeit ein Gutachten durch einen Statiker.

Ist die Dachdeckung alt, lassen Sie sie vor der Montage von einem Dachdecker erneuern, denn Module halten laut Fraunhofer ISE 25 bis 30 Jahre. Im Denkmal braucht auch die neue Deckung eine Genehmigung, und es spart Zeit, Deckung und Solaranlage gemeinsam zu planen.

Ertrag auf Satteldach und flachem Dach

Für ein Haus in Heddernheim mit Süddach und 35° Neigung rechnet PVGIS mit 1.080 kWh je kWp im Jahr. Bei einem gleich steilen Ostdach sind es 19 % weniger, bei einem Westdach 21 % weniger.

Süddach, Westdach, Ost-West

Dach und Neigung Ertrag je kWp und Jahr
Süd, 35° 1.080 kWh
Süd, 45° 1.076 kWh
Ost, 35° 19 % unter Süd 35°
West, 35° 21 % unter Süd 35°
West, 45° 814 kWh

Abfrage im PVGIS-Rechner der EU-Kommission für Frankfurt am 12.10.2026, Datensatz von 2005 bis 2023, Prozentwerte als eigene Rechnung.

Bei den Satteldachzeilen im Dornbusch hängt der Ertrag davon ab, wohin die Dachflächen zeigen. Liegen sie nach Osten und Westen, lassen sich beide Seiten belegen, und der Strom verteilt sich stärker auf Morgen und Nachmittag, wenn in einem Mehrfamilienhaus viel verbraucht wird.

Ein Wechselrichter für zwei Dachseiten

Den Gleichstrom vom Dach formt der Wechselrichter in Wechselstrom für das Hausnetz um. Sind zwei Dachseiten unterschiedlich ausgerichtet, braucht es ein Gerät mit getrennten Eingängen für jedes Modulfeld, einen sogenannten Multistring-Wechselrichter. Soll später ein Speicher dazukommen, planen wir gleich einen Hybridwechselrichter ein, der auch die Batterie bedient.

Netzanschluss bei der NRM und die 60-%-Grenze

In allen sechs Stadtteilen ist die NRM Netzdienste Rhein-Main der Netzbetreiber, und bei ihr melden wir die Anlage über das Netzportal an. Nach der Fertigmeldung schaltet die NRM die Einspeisung per E-Mail frei.

Vorher prüft sie die Netzverträglichkeit und gibt eine Einspeisezusage, danach setzt der Messstellenbetreiber den Zähler, und zum Schluss kommt das Begrüßungsschreiben mit den Angaben zur Vergütung. Die Reihenfolge der Meldungen nach der Montage, bis zum Eintrag im Marktstammdatenregister, steht im Ratgeber Solaranlage anmelden.

Neue Anlagen unter 25 kW ohne intelligentes Messsystem und Steuerbox dürfen höchstens 60 % ihrer Leistung ins Netz einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Ab mehr als 7 kW ist das Messsystem ohnehin Pflicht, und ist es samt Steuerbox eingebaut und getestet, fällt die Grenze weg. Wer mittags viel Strom selbst verbraucht oder einen Speicher lädt, verliert durch die Grenze wenig.

Kosten und Klimabonus für Einfamilienhaus und Mehrfamilienhaus

Eine Anlage mit 10 kWp kostet nach dem Mittelwert der Verbraucherzentrale rund 14.100 € ohne Speicher. Auf großen Dächern über 16 kWp sinkt der mittlere Preis auf 1.010 € je kWp.

Größe Mittelwert Beispiel
über 9 bis 10 kWp 1.410 € je kWp 10 kWp: rund 14.100 €
über 14 bis 16 kWp 1.220 € je kWp 15 kWp: rund 18.300 €
über 16 kWp 1.010 € je kWp je nach Dachfläche
Speicher über 8 bis 10 kWh 410 € je kWh 10 kWh: rund 4.100 €

Angebotsmittelwerte nach Anlagengröße, ausgewertet von der Verbraucherzentrale für Januar 2025 bis August 2026 (Seite vom 28.08.2026), ohne Umsatzsteuer, Notstrom und Erneuerung der Elektrik.

Bis 30 kWp wird der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG vermutet, sodass Module, Speicher und Montage ohne Umsatzsteuer abgerechnet werden. Bei größeren Anlagen auf Mehrfamilienhäusern prüfen wir die Voraussetzungen im Einzelfall.

Der Klimabonus der Stadt übernimmt 20 % der förderfähigen Kosten neuer Solaranlagen und steht Eigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen und Vermietern ebenso offen wie Selbstnutzern. Ausgeschlossen ist die Förderung, wenn die Investition zu einer Mieterhöhung führt, und mit den Arbeiten darf erst nach der Zusage begonnen werden. Antrag und Bedingungen erklärt der Ratgeber zur Förderung in Frankfurt.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

So gehen wir bei einem Haus in der Römerstadt vor

Am Anfang steht ein Gespräch, für das wir Adresse, Dachfotos und Ihren Jahresverbrauch brauchen. Danach sehen wir im Denkmalverzeichnis nach und kommen zum Termin ans Haus, um Dach, Zählerschrank und Kabelwege anzusehen.

Aus Ertragsrechnung und Belegungsplan entsteht das Angebot, und mit dem Plan stellen Sie den Antrag beim Denkmalamt, während wir die Angaben für den Klimabonus vorbereiten. Den Auftrag unterschreiben Sie erst, wenn Genehmigung und Förderzusage vorliegen. Danach melden wir die Anlage bei der NRM an, montieren sie, lassen den Zähler setzen und tragen sie nach der Inbetriebnahme innerhalb eines Monats im Marktstammdatenregister ein.

Wer bis zum 31.12.2026 in Betrieb geht, bekommt bei Teileinspeisung für Anlagen bis 10 kWp noch 7,70 ct je eingespeister kWh. Laut Regierungsentwurf zum EEG 2027, Stand Oktober 2026, sollen Neuanlagen unter 50 kW, die 2027 ans Netz gehen, stattdessen für höchstens 36 Monate eine Übergangszahlung von 5,2 ct je kWh erhalten. Beide Regelungen vergleicht der Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Nachbarn: Praunheim, Bockenheim, Nordend und der Norden

Rund um die Ortsbezirke 8 und 9 ändern sich die Regeln für eine Solaranlage zum Teil deutlich, beim Denkmalschutz ebenso wie beim Gebäudebestand. Wir bauen auch dort und sagen Ihnen für jede Adresse, was gilt.

Westlich der Römerstadt liegen die Siedlungen Praunheim und Westhausen, beide ebenfalls Gesamtanlagen aus der Zeit von Ernst May, über die unsere Seite zu Praunheim und Rödelheim informiert. Südlich von Ginnheim beginnt Bockenheim, und im Westend sind 22 Gesamtanlagen verzeichnet, mehr dazu unter Westend und Bockenheim. Südöstlich des Dornbuschs liegt das Nordend, ebenfalls mit 22 Gesamtanlagen und vielen Mehrfamilienhäusern, beschrieben auf der Seite für Nordend, Bornheim und Ostend.

Nördlich von Heddernheim und Niederursel beginnt mit Kalbach-Riedberg und Bonames der Frankfurter Norden, wo Gesamtanlagen nur in den Ortskernen von Bonames und Nieder-Erlenbach verzeichnet sind. Der Universitätsbereich des Riedbergs liegt dabei zum Teil auf Niederurseler Gebiet.

Ihr Dach zwischen Eschersheim und Niederursel

Für Häuser in der Römerstadt und am Höhenblick sagen wir Ihnen schon nach dem ersten Gespräch, welche Dachflächen wir für den Antrag vorschlagen würden. Schreiben Sie uns an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de, am liebsten mit Straße, Hausnummer und zwei Dachfotos. Über das Formular auf dieser Seite erreichen Sie uns genauso, und wir melden uns innerhalb eines Werktags.

Häufige Fragen

Ich wohne in der Römerstadt. Darf ich überhaupt Solarmodule auf mein Dach setzen?

Ja, mit einer Genehmigung des Denkmalamts nach § 18 HDSchG, die nach der hessischen Richtlinie vom 06.10.2022 regelmäßig zu erteilen ist. Verweigert werden darf sie nur bei einer erheblichen Beeinträchtigung des Denkmals, deshalb planen wir die Module von Anfang an zurückhaltend.

Welche Module akzeptiert das Denkmalamt in der Römerstadt?

Die Richtlinie nennt matte Module, deren Rahmen dieselbe Farbe haben und die zur Dachfarbe passen, als geschlossene Fläche mit Abstand zu den Dachkanten. Entschieden wird im Einzelfall, und deshalb legen wir dem Antrag Datenblatt und Belegungsplan bei.

Mein Haus am Höhenblick hat eine Dachterrasse. Wo könnten die Module hin?

Zuerst auf den Teil des Dachs, der nicht als Terrasse genutzt wird, und als Nächstes kommt ein Nebengebäude auf dem Grundstück in Frage. Ein Gartenhausdach muss in Frankfurt allerdings begrünt werden, Module dürfen dort mit der Begrünung kombiniert werden.

Steht die Nordweststadt unter Denkmalschutz?

Für die Wohnhäuser nicht, denn DenkXweb führt die Wohnbebauung der Nordweststadt nicht als Gesamtanlage. Einzeldenkmäler sind dort nur einige Gemeindezentren, etwa Cantate Domino, und auf einem Hochhaus braucht eine Solaranlage in Hessen immer einen Bauantrag.

Unsere Eigentümergemeinschaft in der Dornbusch-Siedlung überlegt eine Solaranlage. Was müssen wir vorher klären?

Die Eigentümerversammlung muss die bauliche Veränderung beschließen (§ 20 WEG), und für die Siedlung gilt eine Erhaltungssatzung, nach der die Anlage genehmigungspflichtig ist. Außerdem legen Sie fest, ob der Strom über eine Gebäudeversorgung oder als Mieterstrom verteilt wird.

Wer ist in Eschersheim und Ginnheim für den Netzanschluss zuständig?

In beiden Stadtteilen ist es die NRM Netzdienste Rhein-Main, eine Tochter der Mainova. Wir melden die Anlage dort über das Netzportal an und beantragen auch den neuen Zähler, sodass Sie selbst keine Formulare ausfüllen müssen.

Darf meine neue Anlage in Heddernheim ihren ganzen Strom einspeisen, auch ohne Smart Meter?

Nein, neue Anlagen unter 25 kW ohne intelligentes Messsystem und Steuerbox dürfen höchstens 60 % ihrer Leistung einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Mit eingebautem und getestetem Messsystem samt Steuerbox entfällt diese Grenze.

Bekomme ich den Klimabonus auch, wenn ich mein Haus in Niederursel vermiete?

Ja, antragsberechtigt sind Privatpersonen ebenso wie Unternehmen und Gemeinschaften mit Grundstücken in Frankfurt. Die Investition darf allerdings nicht zu einer Mieterhöhung führen, und begonnen wird erst nach der Zusage der Stadt.

Mein Fachwerkhaus steht in Alt-Niederursel. Geht da eine Solaranlage?

In aller Regel ja, denn auch in einer Gesamtanlage ist die Genehmigung nach der Landesrichtlinie der Normalfall. Bei Fachwerk nennt die Richtlinie die Statik als kritischen Punkt, deshalb prüfen wir zuerst Nebengebäude und rückwärtige Dachflächen.

Wie viel Strom bringt eine Anlage auf einem Westdach in Ginnheim?

Bei 35° Neigung liegt ein Westdach in Frankfurt laut PVGIS 21 % unter einem gleich steilen Süddach, bei 45° Neigung kommt es auf 814 kWh je kWp im Jahr. Dafür fällt der Strom am Nachmittag und frühen Abend an, wenn viele Haushalte ihn selbst verbrauchen.

Beratung am Küchentisch, auf dem Tisch ein Dachplan und ein Solarmodul als Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Solaranlage für Eschersheim und Heddernheim

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Sie bekommen eine Ertragsrechnung und ein Angebot, das zu Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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