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Wohnhäuser an einem Südhang mit Obstwiesen, auf mehreren Dächern Solarmodule
Photovoltaik · Bergen-Enkheim

Photovoltaik in Bergen-Enkheim, Seckbach und Fechenheim

Wir bauen Solaranlagen in Bergen-Enkheim, Seckbach, Fechenheim und Riederwald, vom Einfamilienhaus bis zum Fachwerkhaus. Zur Gesamtanlage im Ortskern von Bergen gehören 209 Objekte.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Dachfläche, Verbrauch und Anmeldung.

Welches Dach soll belegt werden?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wo steht das Gebäude?

Wir bauen in Frankfurt und im nahen Umland.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir Termin und Lieferung planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und sprechen über Ihr Dach. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Ertragsrechnung.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

In Bergen-Enkheim sind 68,5 % der 3.243 Wohngebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser, ein hoher Wert für Frankfurt am Main. Von den Wohnungen haben 41,0 % fünf oder mehr Räume, mehr als das Doppelte des städtischen Schnitts von 19,3 %. Im Ortskern von Bergen sieht es anders aus, denn dort gehören 209 Objekte zu einer Gesamtanlage mit Fachwerkhäusern wie dem barocken Haus Alt-Bergen 4 von 1670. Wer dort eine Solaranlage plant, braucht eine Genehmigung nach § 18 HDSchG, und nach der Landesrichtlinie wird sie im Regelfall erteilt.

Wir bauen Solaranlagen im ganzen Ortsbezirk 16 und in den drei Stadtteilen Fechenheim, Seckbach und Riederwald aus dem Ortsbezirk 11. Auf den Einfamilienhäusern geht es um Größe, Speicher und Ertrag, in den Fachwerkkernen und im Riederwald zusätzlich um die Abstimmung mit dem Denkmalamt. Die Erstberatung ist kostenlos, und meist genügen dafür Adresse, Dachfotos und die letzte Stromrechnung.

Vier Stadtteile mit sehr unterschiedlichem Bestand

Von Bergen-Enkheim bis Riederwald reicht der Bestand vom großen Einfamilienhaus über das Fachwerkhaus bis zum Zeilenbau der 1920er Jahre. Welche Lage auf Ihr Haus zutrifft, bestimmt Genehmigung und Technik.

Einfamilienhaus in Bergen-Enkheim oder Seckbach

Bergen-Enkheim zählte 2020 genau 1.476 Einfamilien- und 747 Zweifamilienhäuser, und in Seckbach sind 67,1 % der Wohngebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser. Außerhalb der Ortskerne braucht eine Solaranlage dort in der Regel keine Genehmigung, weil Solaranlagen auf Dächern in Hessen baugenehmigungsfrei sind. Bei den vielen großen Wohnungen lohnt es sich, den Verbrauch genau anzusehen, bevor wir Anlage und Speicher für das eigene Haus auslegen.

Fachwerkhaus im Ortskern

Bergen, Enkheim und Seckbach haben jeweils einen alten Ortskern, der als Gesamtanlage geschützt ist und zusätzlich in einem Erhaltungssatzungsgebiet liegt. Für eine Solaranlage auf einem Haus dort sind deshalb zwei Fragen zu klären, die Denkmalgenehmigung und die Gestaltung nach der Satzung.

Siedlungshaus im Riederwald

Ein Teil der Siedlung Riederwald entstand 1926/27 nach einem Plan von Ernst May und Herbert Boehm, laut Denkmalverzeichnis in kubischen Bauhausformen und mit Zeilen in Nord-Süd-Richtung. Im Verzeichnis stehen dort 64 Einträge einzeln als Kulturdenkmal, dazu kommen die Gesamtanlagen 0124 und 0125. Mit 634 Wohngebäuden ist Riederwald der kleinste der vier Stadtteile, und nur 35,2 % davon sind Ein- oder Zweifamilienhäuser.

Mehrfamilienhaus und Betrieb in Fechenheim

In Fechenheim sind 46,9 % der Wohngebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser, eine Gesamtanlage ist dort nicht verzeichnet. Unter den 25 Einzelkulturdenkmälern sind die Cassella-Werke und der Bahnhof Mainkur, und für Fechenheim-Süd gilt eine Erhaltungssatzung vom 22.03.2011. Wer in Fechenheim ein Betriebsgebäude besitzt, findet die Regeln für Unternehmen auf der Seite Photovoltaik für Gewerbe.

Einfamilienhaus mit Solardach von der Gartenseite, Terrasse und Rasen im Sommer

Fachwerk in Bergen, Enkheim und Seckbach: drei Gesamtanlagen

Was die Genehmigung für Module auf einem Fachwerkdach bedeutet

Für jedes Haus in einer der drei Gesamtanlagen braucht die Solaranlage eine Genehmigung des Denkmalamts, und die Landesrichtlinie vom 06.10.2022 sieht vor, dass sie „regelmäßig zu erteilen“ ist. Eine Ablehnung kommt nur bei erheblicher Beeinträchtigung des Kulturdenkmals in Betracht.

Die Richtlinie beschreibt vier Wege, um eine Anlage am Denkmal genehmigungsfähig zu machen. Zuerst kommen Nebengebäude in Frage, danach Dachflächen, die man nicht sieht, und eingerückte Dachteile. Auf sichtbaren Flächen sollen die Module flächig und geschlossen liegen, matt und in einer Farbe mit ihren Rahmen. Als letzten Weg nennt die Richtlinie Nebenbestimmungen, also Auflagen im Bescheid, mit denen das Denkmalamt eine Anlage zulassen kann.

Weil die Richtlinie Gefahren für die Statik und Eingriffe in die Bausubstanz als kritisch nennt, sehen wir uns Sparren und Deckung an, bevor wir einen Belegungsplan zeichnen. Ist die Tragfähigkeit unklar, rechnet ein Statiker nach, bevor der Antrag zum Denkmalamt geht. Den Antrag stellen Sie beim Denkmalamt der Stadt, und was dazugehört, erklärt der Ratgeber Photovoltaik im Denkmalschutz.

In einem Erhaltungssatzungsgebiet ist zusätzlich eine Genehmigung nach § 172 BauGB nötig, für die die Anlage gestalterische Mindestanforderungen der Stadt erfüllen muss. Eine Baugenehmigung im Sinne der Bauordnung braucht die Anlage dagegen nicht.

Schreibtisch mit Aktenordner, Taschenrechner ohne Anzeige und Kugelschreiber

Riederwald: flache Dächer, Ost-West-Zeilen und die Gründach-Leitlinie

Ertrag auf Steildach und flachem Dach im Frankfurter Osten

Ein steiles Süddach bringt in Frankfurt nach PVGIS 1.080 kWh je kWp und Jahr, ein Ost- oder Westdach mit 15° um die 900 kWh. Auf einem flachen Dach liegt eine Südaufstellung mit 10° bei 988 kWh je kWp.

Dach Ertrag je kWp und Jahr
Steildach Süd, 35° 1.080 kWh
Steildach Süd, 45° 1.076 kWh
Steildach West, 45° 814 kWh
Dachfläche Ost, 15° 905 kWh
Dachfläche West, 15° 894 kWh
Flachdach, Süd 10° 988 kWh

PVGIS-Abfragen für Frankfurt vom 12.10.2026 mit 14 % Systemverlusten; reale Erträge hängen zusätzlich von Verschattung durch Nachbarhäuser und Bäume ab.

Bei den Fachwerkhäusern in Bergen und Seckbach zeigt die genehmigungsfähige Dachfläche nicht immer nach Süden. Eine rückwärtige Westfläche bringt weniger, liefert ihren Strom aber am Nachmittag und frühen Abend, wenn im Haus mehr verbraucht wird.

Netzanschluss und Volleinspeisung

Netzbetreiber ist in Bergen-Enkheim, Seckbach, Fechenheim und Riederwald die NRM Netzdienste Rhein-Main, bei ihr melden wir jede Anlage im Netzportal an. Für Anlagen bis 30 kW gilt das vereinfachte Verfahren über ein Webportal, das der Netzbetreiber seit dem 01.01.2025 anbieten muss (§ 8 Abs. 7 EEG).

Steht die Anlage auf einem Nebengebäude ohne eigenen Verbrauch, kann sie den gesamten Strom einspeisen. Bis 10 kWp gibt es für Volleinspeisung bei Inbetriebnahme bis 31.12.2026 dann 12,22 ct je kWh statt 7,70 ct bei Teileinspeisung. Diese Wahl teilen wir dem Netzbetreiber für Sie vor der Inbetriebnahme in Textform mit (§ 48 Abs. 2a EEG).

Für Anlagen ab 2027 sieht der Regierungsentwurf zum EEG 2027, Stand Oktober 2026, keine Einspeisevergütung mehr vor. Wie sich Teil- und Volleinspeisung rechnen, zeigt der Ratgeber zur Einspeisevergütung, und die Schritte bis zum Marktstammdatenregister stehen unter PV-Anlage anmelden.

Kosten, Klimabonus und Kredit

Für Anlagen über 6 bis 8 kWp nennt die Verbraucherzentrale einen mittleren Angebotspreis von 1.820 € je kWp, bei über 14 bis 16 kWp sind es 1.220 € je kWp. Speicher mit mehr als 10 bis 12 kWh kosten im Mittel 390 € je kWh.

Anlagengröße Mittlerer Angebotspreis
über 6 bis 8 kWp 1.820 € je kWp
über 8 bis 9 kWp 1.520 € je kWp
über 10 bis 12 kWp 1.290 € je kWp
über 14 bis 16 kWp 1.220 € je kWp, bei 15 kWp rund 18.300 €
Speicher über 10 bis 12 kWh 390 € je kWh

Auswertung von Angeboten durch die Verbraucherzentrale, Januar 2025 bis August 2026, veröffentlicht am 28.08.2026. Die Preise enthalten keine Umsatzsteuer, weil für Anlagen bis 30 kWp auf Wohnhäusern 0 % gelten (§ 12 Abs. 3 UStG).

Bergen-Enkheim gehört zur Stadt Frankfurt, und deshalb gilt hier der Klimabonus mit 20 % der förderfähigen Kosten neuer Solaranlagen. Er lässt sich mit anderen Programmen kombinieren, etwa mit dem KfW-Kredit 270, der bis zu 100 % der Kosten finanziert, bei 5 bis 30 Jahren Laufzeit. Privatpersonen bekommen ihn, wenn sie einen Teil des Stroms einspeisen, und der Effektivzins richtet sich nach der Bonität, in der Variante für Aufdachanlagen ab 4,45 % (Konditionen ab 09.10.2026).

Den KfW-Kredit beantragen Sie vor dem Vertrag bei Ihrer Bank, und beim Klimabonus muss vor dem Auftrag schon die Zusage der Stadt vorliegen. Welche Unterlagen dafür nötig sind, steht im Ratgeber zur Photovoltaik-Förderung in Frankfurt.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Vom ersten Foto bis zur Einspeisung

Für ein Einfamilienhaus außerhalb der Ortskerne reichen Erstberatung, ein Termin am Haus und ein Angebot, bevor es mit Anmeldung und Montage weitergeht. Bei einem Haus in einer Gesamtanlage schieben wir den Antrag beim Denkmalamt dazwischen.

Nach dem Gespräch sehen wir uns Dach, Dachstuhl und Zählerschrank an und rechnen den Ertrag für Ihre Dachflächen. Mit dem Angebot bekommen Sie den Belegungsplan, den Sie bei Bedarf dem Denkmalantrag beilegen. Sind Genehmigung und Förderzusage da, melden wir die Anlage bei der NRM an, montieren nach der Einspeisezusage und nehmen sie mit dem neuen Zähler in Betrieb. Innerhalb eines Monats danach folgt der Eintrag im Marktstammdatenregister, und Sie bekommen alle Unterlagen.

Nachbarn: Bornheim, der Frankfurter Norden, Bad Vilbel und Offenbach

Rund um den Frankfurter Osten wechseln Netzbetreiber, Satzungen und Gebäudetypen, und wir bauen auch in den angrenzenden Gebieten. Was dort gilt, steht jeweils auf einer eigenen Seite.

Westlich von Seckbach und Riederwald beginnen Bornheim und das Ostend, wo 96,5 % und 98,8 % der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern liegen. Was das für Solaranlagen heißt, steht auf der Seite für Nordend, Bornheim und Ostend. Im Nordwesten schließt mit Preungesheim, Berkersheim und den übrigen Stadtteilen der Frankfurter Norden an, wo es außerhalb der Ortskerne von Bonames und Nieder-Erlenbach keine Gesamtanlage gibt.

Nördlich von Bergen-Enkheim beginnt Bad Vilbel, dort betreiben die Stadtwerke Bad Vilbel das Stromnetz und nehmen auch die Anmeldung entgegen. Auf der anderen Seite des Mains, gegenüber von Fechenheim, liegt Offenbach am Main mit der Energienetze Offenbach als Netzbetreiber.

Ihre Solaranlage zwischen Bergen und Riederwald

Wenn Sie uns Straße und Hausnummer nennen, sehen wir vor dem ersten Gespräch nach, ob Ihr Haus in einer der drei Gesamtanlagen oder im Riederwald liegt. Hilfreich sind außerdem Fotos von Straßen- und Gartenseite des Dachs und Ihr Jahresverbrauch. Schicken Sie alles per Mail an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de oder nutzen Sie das Formular auf dieser Seite, die Antwort kommt innerhalb eines Werktags.

Häufige Fragen

Mein Haus steht in der Marktstraße in Bergen. Darf ich dort Solarmodule montieren lassen?

Ja, mit einer Genehmigung nach § 18 HDSchG, denn 64 Objekte der Marktstraße gehören zur Gesamtanlage im Ortskern. Nach der hessischen Richtlinie vom 06.10.2022 ist die Genehmigung regelmäßig zu erteilen, und wir planen die Modulfläche so, dass sie dazu passt.

Gilt für meinen Hof in Alt-Enkheim der Denkmalschutz oder die Erhaltungssatzung?

Unter Umständen beides, denn Alt-Enkheim gehört zur Gesamtanlage 0096 und Enkheim hat eine Erhaltungssatzung vom 01.09.2009. Welche Regel an Ihrer Adresse greift, sehen wir in DenkXweb und in planAS nach, bevor wir ein Angebot schreiben.

Kann ich die Module auf ein Nebengebäude im Hof statt auf das Fachwerkhaus setzen?

Ja, die Landesrichtlinie nennt Nebengebäude sogar als ersten Lösungsweg für Solaranlagen am Denkmal. Wird dort kein Strom verbraucht, kann die Anlage alles einspeisen, und diese Wahl teilen wir dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme in Textform mit.

Unser Haus im Riederwald hat ein flaches Dach. Wie werden die Module dort befestigt?

Auf flachen Dächern stehen die Module meist auf einem Gestell, das mit Gewicht beschwert wird, sodass die Dachhaut nicht durchbohrt werden muss. Vorher prüfen wir die Statik, und weil der May-Teil der Siedlung denkmalgeschützt ist, braucht die Anlage dort eine Genehmigung.

Wie viel Strom bringt eine Ost-West-Anlage auf einem Haus im Riederwald?

Nach PVGIS liefert eine Dachfläche nach Osten mit 15° in Frankfurt 905 kWh je kWp im Jahr, nach Westen 894 kWh. Zusammen sind das rund 900 kWh je kWp, verteilt auf Vormittag und Nachmittag.

Wer ist in Fechenheim der Netzbetreiber?

In Fechenheim ist es wie im übrigen Frankfurter Osten die NRM Netzdienste Rhein-Main. Erst auf der anderen Mainseite in Offenbach ist die Energienetze Offenbach zuständig, und dort läuft die Anmeldung über deren eigenes Webportal.

Gibt es für Bergen-Enkheim eine eigene Förderung für Solaranlagen?

Bergen-Enkheim gehört zur Stadt Frankfurt, deshalb gilt hier der städtische Klimabonus mit 20 % der förderfähigen Kosten für neue Solaranlagen. Der Antrag läuft online, und mit der Montage darf erst begonnen werden, wenn die Zusage da ist.

Kann ich die Solaranlage über einen KfW-Kredit finanzieren?

Ja, der KfW-Kredit 270 finanziert bis zu 100 % der Kosten, Privatpersonen aber nur, wenn sie einen Teil des Stroms einspeisen. Den Antrag stellen Sie bei Ihrer Bank, bevor Sie einen bindenden Vertrag mit uns unterschreiben.

Was kostet eine Solaranlage mittlerer Größe für ein Einfamilienhaus in Seckbach?

Für Anlagen über 6 bis 8 kWp nennt die Verbraucherzentrale im Mittel 1.820 € je kWp, für über 10 bis 12 kWp 1.290 € je kWp. Eine Anlage mit 10 kWp liegt damit bei rund 14.100 € ohne Speicher, und Umsatzsteuer fällt bis 30 kWp keine an.

Mein Dach in Bergen ist alt. Sollte ich es vor der Solaranlage erneuern lassen?

Wenn die Deckung in den nächsten Jahren ohnehin fällig wird, ja, denn Module liefern laut Verbraucherzentrale NRW wahrscheinlich 30 Jahre oder länger Strom. Liegt das Haus in der Gesamtanlage, ist auch für eine neue Dachdeckung eine Genehmigung nötig, und die Arbeiten selbst übernimmt ein Dachdeckerbetrieb.

Beratung am Küchentisch, auf dem Tisch ein Dachplan und ein Solarmodul als Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Solaranlage für Bergen-Enkheim

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Sie bekommen eine Ertragsrechnung und ein Angebot, das zu Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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