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Photovoltaik-Angebot prüfen: Checkliste für Hausbesitzer in Frankfurt

Ein Angebot für eine Solaranlage in Frankfurt am Main prüfen Sie Position für Position. Ohne Speicher sollte die Anlage laut Finanztip höchstens 1.600 € je kWp kosten.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Ein vollständiges Angebot nennt die Leistung in kWp, Hersteller und Typ von Modulen, Wechselrichter und Speicher, die Montage, den Zählerschrank und die Anmeldung beim Netzbetreiber, jeweils als eigene Position. Als Obergrenze nennt Finanztip für Anlagen ohne Speicher 1.600 € je kWp und für Speicher 600 € je kWh (Stand 05.03.2026). Die Verbraucherzentrale NRW kam bei 71 Angeboten aus den Jahren 2025 und 2026 auf Mittelwerte zwischen 2.090 € je kWp für kleine Anlagen und 1.010 € je kWp für Anlagen über 16 kWp. Auf einem Wohnhaus gilt für Anlage, Speicher und Montage 0 % Umsatzsteuer, eine Wallbox steht getrennt daneben.

Unterschreiben sollten Sie erst, wenn die Zusage für den Klimabonus vorliegt, denn begonnene Maßnahmen fördert die Stadt nicht. Wie Sie die Ertragsprognose mit Frankfurter Werten gegenrechnen und wer die Anlage bei NRM oder Syna anmeldet, gehört ebenso zur Prüfung.

Checkliste: was in ein vollständiges Angebot gehört

Jede Position sollte mit Menge, Hersteller und Preis im Angebot stehen, damit sich zwei Angebote Zeile für Zeile vergleichen lassen. Pauschalen wie „Montagematerial“ oder „Elektroarbeiten“ ohne Inhalt lassen sich nicht prüfen.

Position Was im Angebot stehen sollte Woran Sie es messen
Anlagenleistung Leistung in kWp, Zahl und Leistung der Module Preis ohne Speicher und Wallbox geteilt durch kWp
Module Hersteller, Typ, Leistungsgarantie üblich sind höchstens 10 bis 15 % Leistungsverlust in 25 bis 30 Jahren (Fraunhofer ISE)
Wechselrichter Hersteller, Typ, Nennleistung, Garantie Nennleistung etwa 90 bis 110 % der Modulleistung (Verbraucherzentrale NRW)
Speicher nutzbare Kapazität in kWh, Garantie höchstens 1,5 kWh je 1.000 kWh Verbrauch und je kWp (HTW Berlin)
Unterkonstruktion und Montage Befestigung, Dachhaken oder Ballast, Kabelwege auf dem Flachdach Ballast und Statik
Gerüst ausdrücklich enthalten oder eigene Position wie lange es stehen darf
Zählerschrank Umbau oder neuer Schrank, falls nötig Vorgaben des Netzbetreibers
Anmeldung Netzanmeldung bei NRM oder Syna, Marktstammdatenregister Eintrag binnen eines Monats nach Inbetriebnahme (§ 5 Abs. 5 MaStRV)
Messsystem wer intelligentes Messsystem und Steuerbox bestellt Pflicht für Anlagen über 7 kW (§ 29 MsbG)
Energiemanagement Regelung für Wallbox, Wärmepumpe und Speicher, falls gewünscht Schnittstellen zu vorhandenen Geräten
Ertragsprognose kWh im Jahr, Ausrichtung, Neigung, Verschattung PVGIS für Frankfurt, Süddach 35°: 1.080 kWh je kWp
Umsatzsteuer 0 % auf Anlage, Speicher und Montage § 12 Abs. 3 UStG
Wallbox eigene Position mit eigenem Steuersatz nicht vom Nullsteuersatz erfasst
Gewährleistung Werkvertrag mit Abnahme fünf Jahre bei fester Montage (§ 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB)
Termine Zeitraum für Montage und Inbetriebnahme Vergütung von 7,70 ct je kWh bei Inbetriebnahme bis 31.12.2026

Fehlt eine dieser Positionen, muss das Angebot nicht falsch sein. Fragen Sie dann nach, ob die Leistung enthalten ist oder später extra berechnet wird, und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.

Preise vergleichen: Mittelwerte der Verbraucherzentrale

Der Preis je kWp ist der einfachste Maßstab, wenn Sie ihn ohne Speicher und ohne Wallbox rechnen. Er sinkt mit der Größe der Anlage, weil feste Kosten wie Gerüst und Anmeldung bei großen Anlagen weniger ins Gewicht fallen.

Anlagengröße mittlerer Angebotspreis je kWp
4 bis 6 kWp 2.090 €
über 6 bis 8 kWp 1.820 €
über 8 bis 9 kWp 1.520 €
über 9 bis 10 kWp 1.410 €
über 10 bis 12 kWp 1.290 €
über 12 bis 14 kWp 1.240 €
über 14 bis 16 kWp 1.220 €
über 16 kWp 1.010 €

Reiner PV-Teil ohne Speicher, ohne Notstrom und ohne Erneuerung der Elektrik, 0 % Umsatzsteuer. 71 Angebote von Januar 2025 bis August 2026, ausgewertet von der Verbraucherzentrale NRW, Seite vom 28.08.2026.

Die Verbraucherzentrale schreibt selbst, dass die Werte keine Orientierungshilfe für aktuelle Anlagenpreise sein sollen. Sie zeigen, wie stark der Preis von der Größe abhängt. Neben die Obergrenze von Finanztip gelegt heißt das, dass erst Anlagen über 8 kWp im Mittel unter 1.600 € je kWp liegen.

Beim Speicher nennt die Verbraucherzentrale 300 bis 700 € je kWh einschließlich Installation (Stand 02.07.2026). Die Mittelwerte der ausgewerteten Angebote reichen von 510 € je kWh für 4 bis 6 kWh bis 360 € je kWh für über 12 bis 16 kWh. Finanztip zieht die Grenze bei 600 € je kWh, also über allen diesen Mittelwerten.

Beispiel. Ein Angebot nennt einen Gesamtpreis für 10 kWp mit einem Speicher von 10 kWh und einer Wallbox. Zuerst ziehen Sie die Wallbox ab, dann den Speicher, der beim Mittelwert von 410 € je kWh 4.100 € kosten würde. Bleiben für die Anlage 14.100 €, sind das 1.410 € je kWp, also genau der Mittelwert für diese Größe und klar unter der Grenze von Finanztip. Welche Posten den Preis darüber hinaus bewegen, steht im Ratgeber zu den Kosten einer Solaranlage.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Umsatzsteuer: 0 % auf Anlage, Speicher und Montage

Für eine Solaranlage auf einem Wohnhaus wird auf Module, Speicher und Montage keine Umsatzsteuer berechnet. Nach § 12 Abs. 3 UStG gilt der Steuersatz von 0 % für die Lieferung an den Betreiber und für die Installation.

Die Voraussetzung, dass die Anlage auf oder in der Nähe einer Wohnung steht, gilt als erfüllt, wenn die Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister nicht mehr als 30 kWp beträgt. Für private Anlagen bis zu dieser Größe ist der Bruttopreis deshalb gleich dem Nettopreis. Steht auf einem Angebot für ein Einfamilienhaus trotzdem ein Steuerbetrag für die Anlage, fragen Sie nach dem Grund.

Anders ist es bei einer Anlage auf einem reinen Gewerbedach, dort werden Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer berechnet. Was bei Einkommensteuer und Finanzamt gilt, steht im Ratgeber Photovoltaik und Steuer.

Wallbox: eigene Position mit eigenem Steuersatz

Eine Wallbox fällt nicht unter den Nullsteuersatz, auch wenn sie im selben Auftrag mit der Solaranlage kommt (Verbraucherzentrale NRW). Laut photovoltaik.info gelten für sie 19 % Umsatzsteuer, deshalb gehört sie mit eigenem Preis und eigenem Steuersatz ins Angebot.

Als Vergleichswert nennt der ADAC für eine 11-kW-Wallbox am Einfamilienhaus etwa 1.200 bis 3.500 € für Gerät und Installation. Vor der Inbetriebnahme muss jede Ladeeinrichtung dem Netzbetreiber mitgeteilt werden, und bei mehr als 12 kVA braucht es seine Zustimmung (§ 19 Abs. 2 NAV). Wird die Wallbox zusammen mit einer neuen Solaranlage gebaut, fördert der Klimabonus der Stadt sie mit 20 % der förderfähigen Kosten.

Ob das Laden mit Überschuss aus der Anlage geregelt ist, sollte ebenfalls im Angebot stehen. Wie das technisch funktioniert, beschreibt die Seite zur Wallbox mit Photovoltaik.

Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeit gegenrechnen

Eine Ertragsprognose für Frankfurt lässt sich mit den Werten von PVGIS prüfen, dem Rechenwerkzeug der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission. Ein Süddach mit 35° bringt dort rund 1.080 kWh je kWp und Jahr, Ost- und Westdächer mit 15° 905 und 894 kWh.

Auch bei der ertragreichsten Neigung von 38° kommt PVGIS in Frankfurt nicht über knapp 1.082 kWh je kWp. Steht in der Prognose mehr, fragen Sie, mit welchen Wetterdaten und welchen Verlusten gerechnet wurde und ob die Verschattung durch Gauben, Schornstein oder Bäume berücksichtigt ist.

In der Wirtschaftlichkeitsrechnung lohnt der Blick auf drei Annahmen:

  • Strompreis. Maßgeblich ist der Arbeitspreis ohne Grundpreis, in der Frankfurter Grundversorgung laut Preisblatt der Mainova 38,78 ct je kWh (abgerufen am 12.10.2026). Steigerungen über 3 % im Jahr hält die Verbraucherzentrale NRW für sehr unrealistisch.
  • Eigenverbrauch. Ein Haushalt mit 4.000 kWh nutzt von 8 kWp ohne Speicher nur 17 % der Erzeugung selbst, deckt damit aber 36 % seines Verbrauchs (HTW Berlin). Prüfen Sie, welche der beiden Größen die Rechnung meint.
  • Vergütung. Für Anlagen bis 10 kWp mit Inbetriebnahme bis 31.12.2026 sind es 7,70 ct je kWh bei Teileinspeisung. Für spätere Anlagen sieht der Regierungsentwurf zum EEG 2027, Stand Oktober 2026, keine feste Vergütung mehr vor.

Eine vollständige Beispielrechnung mit diesen Werten steht unter Lohnt sich Photovoltaik?, mit und ohne Speicher.

Gewährleistung und Garantien

Gewährleistung ist gesetzlich, Garantie ist eine freiwillige Zusage des Herstellers, und beides gehört mit Laufzeit ins Angebot. Montiert ein Fachbetrieb die Anlage fest auf Ihrem Dach, spricht die Rechtsprechung für fünf Jahre Gewährleistung ab der Abnahme.

Nach § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB gelten fünf Jahre bei einem Bauwerk. Der Bundesgerichtshof hat 2016 entschieden, dass die Errichtung einer Solaranlage auf einem Hallendach zu den Arbeiten bei Bauwerken zählt (VII ZR 348/13). Beim reinen Kauf einer Anlage hat er 2013 dagegen zwei Jahre angesetzt (VIII ZR 318/12). Die Frist beginnt mit der Abnahme, deshalb gehört zum Abschluss ein unterschriebenes Abnahmeprotokoll.

Garantie Empfehlung Finanztip Beobachtung am Markt
Module 20 Jahre Leistungsgarantie über 25 bis 30 Jahre mit 85 bis 90 % Restleistung üblich (Fraunhofer ISE)
Wechselrichter mindestens 10 Jahre oft nur fünf Jahre (Verbraucherzentrale)
Speicher mindestens 10 Jahre Produktgarantie 5 bis 10 Jahre, Leistungsgarantie 10 bis 12 Jahre (HTW Berlin 2026)

Beim Speicher lohnt außerdem ein Blick auf die Restkapazität, die am Ende der Garantie zugesagt ist. In der Stromspeicher-Inspektion 2026 der HTW Berlin lag sie zwischen 60 und 80 %.

Anmeldung und Zähler in Frankfurt

Im Angebot sollte stehen, wer die Anlage beim Netzbetreiber anmeldet, wer den Zählerwechsel beantragt und wer sie ins Marktstammdatenregister einträgt. Netzbetreiber ist in den meisten Frankfurter Stadtteilen die NRM Netzdienste Rhein-Main, im Frankfurter Westen für viele Anschlüsse die Syna.

Laut Marktstammdatenregister liegen die Syna-Anschlüsse vor allem in den Postleitzahlen 65929, 65931, 65934 und 65936. Bei der NRM stellt der Elektroinstallateur den Antrag im Netzportal, danach folgt die Netzverträglichkeitsprüfung. Die Einspeisezusage gilt laut NRM sechs Monate, den Zählerwechsel beantragt der Installateur über das Portal der Mainova ServiceDienste.

Für Anlagen bis 30 kW muss der Netzbetreiber spätestens nach einem Monat antworten, sonst darf unter Einhaltung der Anschlussregeln angeschlossen werden (§ 8 EEG). Soll der ganze Strom ins Netz gehen, muss das dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitgeteilt werden. Den Ablauf mit allen Fristen zeigt der Ratgeber Photovoltaik anmelden.

Förderung: Zusage vor der Unterschrift

Bei allen drei Programmen, die für eine Frankfurter Solaranlage in Frage kommen, muss der Antrag gestellt sein, bevor es losgeht, bei der KfW sogar vor dem Vertrag. Unterschreiben Sie deshalb erst, wenn die Zusage da ist, und lassen Sie sich das Angebot so lange gültig schreiben.

Der Klimabonus der Stadt Frankfurt fördert Solaranlagen mit 20 % der förderfähigen Kosten, Speicher und Ladesäulen mit ebenfalls 20 %, aber nur zusammen mit einer neuen Anlage. Der Antrag läuft nur online, und mit der Maßnahme darf erst nach Erhalt der Zusage begonnen werden. Das vereinfachte Verfahren steht derzeit nicht zur Verfügung.

Den KfW-Kredit 270 beantragen Sie bei Ihrer Bank, bevor Sie einen rechtlich bindenden Vertrag eingehen, und als Privatperson nur, wenn Sie einen Teil des Stroms einspeisen. Bei der WIBank, die Darlehen für Anlagen auf selbst genutztem Wohneigentum vergibt, muss der Antrag eingehen, bevor die Montage beginnt. Wie die Programme zusammenpassen, steht unter Photovoltaik-Förderung in Frankfurt.

Balkon eines Mehrfamilienhauses mit zwei Solarmodulen am Geländer

Eine zweite Meinung in Frankfurt

Wer ein Angebot unabhängig einschätzen lassen will, findet in Frankfurt zwei Anlaufstellen. Die Verbraucherzentrale bietet eine Beratung zur Sonnenenergie bei Ihnen zu Hause an, die Dach und Verschattung einschließt und einen schriftlichen Bericht binnen vier Wochen liefert.

Ein Termin dauert ein bis zwei Stunden und kostet 40 €, für einkommensschwache Haushalte ist er kostenlos. Der Verein Energiepunkt FrankfurtRheinMain, den das Klimareferat der Stadt angestoßen hat, berät einzeln 30 bis 90 Minuten kostenfrei, auch zur Photovoltaik. Zu den Fördermitteln berät außerdem die LandesEnergieAgentur Hessen kostenfrei.

Unser Angebot nach derselben Liste

Unser Angebot können Sie mit derselben Liste prüfen, mit jeder Position einzeln und mit einer Ertragsrechnung für Ihr Dach. Für ein Angebot zu Ihrem Haus genügt eine Mail an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de mit Adresse und Jahresverbrauch. Im Formular können Sie zusätzlich die Dachform angeben, das erste Gespräch ist kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viel darf eine Solaranlage pro kWp kosten?

Als Obergrenze nennt Finanztip 1.600 € je kWp für die Anlage ohne Speicher und 600 € je kWh für den Speicher. Im Mittel lagen die Angebote, die die Verbraucherzentrale NRW ausgewertet hat, bei 1.410 € je kWp für über 9 bis 10 kWp. Kleine Anlagen kosten je kWp deutlich mehr.

Muss auf dem Angebot Mehrwertsteuer stehen?

Für eine Anlage auf einem Wohnhaus nicht, denn Module, Speicher und Montage werden nach § 12 Abs. 3 UStG mit 0 % berechnet. Bis 30 kWp laut Marktstammdatenregister gilt die Voraussetzung als erfüllt. Eine Wallbox steht mit eigenem Steuersatz daneben.

Wie vergleiche ich zwei Angebote mit unterschiedlicher Größe?

Ziehen Sie von jedem Gesamtpreis Speicher und Wallbox ab und teilen Sie den Rest durch die Leistung in kWp. Den Speicher vergleichen Sie getrennt über den Preis je kWh nutzbarer Kapazität.

Ist der Umbau des Zählerschranks im Preis enthalten?

Das steht nicht in jedem Angebot, und deshalb sollten Sie danach fragen. Ob der vorhandene Schrank reicht, zeigt erst der Blick hinein. Im Angebot sollte dann stehen, ob ein Umbau enthalten ist oder als eigene Position kommt.

Wer meldet die Anlage bei der NRM an?

Den Antrag stellt der Elektroinstallateur im Netzportal der NRM, im Frankfurter Westen ist für viele Anschlüsse die Syna zuständig. Den Eintrag im Marktstammdatenregister binnen eines Monats nach Inbetriebnahme übernehmen wir für Sie, wenn Sie das möchten.

Darf ich unterschreiben, bevor der Klimabonus bewilligt ist?

Damit würden Sie die Förderung riskieren, denn die Stadt fördert keine Maßnahmen, die schon begonnen haben. Mit der Maßnahme darf erst nach Erhalt der Zusage begonnen werden, und auch KfW und WIBank verlangen den Antrag vor dem Vertrag oder vor den Arbeiten.

Wie lange habe ich Gewährleistung auf die Anlage?

Wird die Anlage im Werkvertrag fest auf dem Dach montiert, spricht ein Urteil des Bundesgerichtshofs von 2016 für fünf Jahre ab der Abnahme. Bei einem reinen Kauf der Anlage gelten zwei Jahre.

Welche Garantie sollte der Wechselrichter haben?

Finanztip empfiehlt mindestens 10 Jahre für Wechselrichter und Speicher und 20 Jahre für die Module. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass die Garantie beim Wechselrichter oft nur fünf Jahre beträgt.

Ist eine Ertragsprognose von 1.100 kWh je kWp in Frankfurt realistisch?

Für ein Süddach mit 35° nennt PVGIS in Frankfurt rund 1.080 kWh je kWp, selbst bei 38° Neigung sind es knapp 1.082 kWh. Liegt eine Prognose darüber, fragen Sie nach, mit welchen Daten und welchen Verlusten gerechnet wurde.

Wo bekomme ich in Frankfurt eine unabhängige Beratung?

Die Verbraucherzentrale bietet eine Beratung zur Sonnenenergie bei Ihnen zu Hause für 40 € je Termin an, für einkommensschwache Haushalte kostenlos. Beim Energiepunkt FrankfurtRheinMain ist eine Einzelberatung von 30 bis 90 Minuten kostenfrei.

Beratung am Küchentisch, auf dem Tisch ein Dachplan und ein Solarmodul als Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Solaranlage für Frankfurt am Main

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Sie bekommen eine Ertragsrechnung und ein Angebot, das zu Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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