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Photovoltaik mit Speicher: Batteriespeicher und Wechselrichter an der Wand eines Hauswirtschaftsraums
Solaranlagen, Speicher, Wallbox

Photovoltaik mit Speicher in Frankfurt am Main, passend zum Verbrauch

Wir bauen Solaranlagen mit Speicher in Frankfurt am Main, die Batterie passend zu Ihrem Verbrauch. Der Klimabonus der Stadt deckt 20 % der förderfähigen Kosten von beidem.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Dachfläche, Verbrauch und Anmeldung.

Welches Dach soll belegt werden?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wo steht das Gebäude?

Wir bauen in Frankfurt und im nahen Umland.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir Termin und Lieferung planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und sprechen über Ihr Dach. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Ertragsrechnung.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Wir planen und montieren Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher für Ein- und Zweifamilienhäuser in Frankfurt am Main. Bauen Sie Anlage und Speicher zusammen neu, übernimmt die Stadt mit dem Klimabonus 20 % der förderfähigen Kosten für beides, höchstens 50.000 € je Gebäude. Den Speicher legen wir nach einer Regel der HTW Berlin so aus, dass er zu Ihrem Jahresverbrauch und zur Größe der Anlage passt. Mehr Kapazität, als diese Regel vorsieht, bringt nach den Auswertungen der HTW nur noch wenig zusätzliche Ersparnis.

Mit einem Speicher bleibt mehr vom eigenen Solarstrom im Haus, weil die Batterie mittags lädt und abends, wenn gekocht, gewaschen und Licht gebraucht wird, wieder abgibt. Jede so verschobene Kilowattstunde ersetzt Netzstrom, der in der Frankfurter Grundversorgung der Mainova 38,78 ct/kWh kostet (Preisblatt „Strom Classic“, abgerufen am 12.10.2026).

Für welche Häuser ein Speicher passt

Ein Speicher passt, wenn im Haus vor allem morgens, abends und nachts Strom gebraucht wird, also dann, wenn die Module wenig oder nichts liefern. Das trifft auf Haushalte zu, in denen tagsüber niemand zu Hause ist, ebenso auf Häuser mit E-Auto, das abends an der Wallbox hängt, oder mit Wärmepumpe.

Ob die Batterie für Ihr Haus infrage kommt, zeigt eine einfache Bedingung der HTW Berlin. Die Anlage sollte mehr als 0,5 kWp je 1.000 kWh Jahresverbrauch haben, damit tagsüber genug Überschuss für den Speicher entsteht. Für einen Haushalt mit 4.000 kWh im Jahr erfüllt das schon eine kleine Anlage.

In Frankfurt sind laut Marktstammdatenregister 5.677 Stromspeicher in Betrieb, auf Gebäuden laufen 7.420 Solaranlagen (eigene Auszählung am 12.10.2026). Läuft Ihre Anlage bereits ohne Batterie, ist das ein eigener Fall mit eigener Technik, den wir unter Stromspeicher nachrüsten beschreiben.

Monteure mit Absturzsicherung setzen ein Solarmodul auf ein Ziegeldach

Wie groß der Speicher sein sollte

Die HTW Berlin empfiehlt höchstens 1,5 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch und höchstens 1,5 kWh je kWp der Anlage, wobei der kleinere Wert gilt. Für einen Haushalt mit 4.000 kWh und eine Anlage mit 12 kWp sind das höchstens 6 kWh.

Kenngröße Grenze für den Speicher Quelle
Jahresverbrauch höchstens 1,5 kWh je 1.000 kWh HTW Berlin
Leistung der Anlage höchstens 1,5 kWh je kWp HTW Berlin
Mindestgröße der Anlage mehr als 0,5 kWp je 1.000 kWh Verbrauch HTW Berlin
Beispiel mit 4.000 kWh und 12 kWp höchstens 6 kWh HTW Berlin

Die Regeln stammen aus der Stromspeicher-Inspektion 2025 der HTW Berlin (Februar 2025). Es zählt die nutzbare Kapazität, die im Datenblatt meist neben der Nennkapazität steht.

Ein größerer Speicher bringt nur wenig mehr. Im Referenzfall der Stromspeicher-Inspektion 2026, einem Haus mit E-Auto und Wärmepumpe, spart ein ideales Solar-Speicher-System mit 8 kWh gegenüber einem Haus ohne Anlage 2.465 € im Jahr. Mit 4 kWh mehr kommen nur 164 € dazu, und der Schritt von 12 auf 16 kWh bringt noch 108 €, gerechnet mit 40 ct/kWh für Netzstrom.

Mehr Kapazität kann sinnvoll sein, wenn ein Teil davon für Stromausfälle reserviert werden soll (HTW Berlin, Verbraucherzentrale NRW). Was eine Batterie bei einem Netzausfall leisten kann, steht im Ratgeber Notstrom vom Solardach. Wer in den nächsten Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe plant, rechnet deren Verbrauch gleich mit ein, und den Weg dahin zeigt der Ratgeber zur Anlagengröße nach Verbrauch.

Wie Speicher, Wechselrichter und Steuerung zusammenarbeiten

Was Photovoltaik mit Speicher kostet

Nach Angebotsdaten der Verbraucherzentrale kostet ein Speicher mit 8 bis 10 kWh im Mittel 410 € je kWh, kleinere Speicher sind je kWh teurer. Dazu kommt die Anlage selbst, bei 10 kWp im Mittel rund 14.100 €.

Speichergröße Mittlerer Angebotspreis je kWh Beispiel
4 bis 6 kWh 510 € 5 kWh: rund 2.550 €
über 6 bis 8 kWh 480 € –
über 8 bis 10 kWh 410 € 10 kWh: rund 4.100 €
über 10 bis 12 kWh 390 € –
über 12 bis 16 kWh 360 € –

Die Mittelwerte beruhen auf Speicherangeboten aus der Zeit von Januar 2025 bis August 2026, veröffentlicht von der Verbraucherzentrale am 28.08.2026 mit 0 % Umsatzsteuer. Die Beispiele rechnen Größe mal Mittelwert.

Als Spanne nennt die Verbraucherzentrale 300 bis 700 € je kWh samt Installation (Stand 02.07.2026), Finanztip setzt die Obergrenze bei 600 € je kWh. Bei den heutigen Strompreisen und gesunkenen Speicherkosten hält die Verbraucherzentrale einen Speicher für „fast immer“ wirtschaftlich sinnvoll.

Batterie, Module und Montage sind von der Umsatzsteuer befreit, wenn die Anlage auf einem Wohnhaus steht und laut Marktstammdatenregister höchstens 30 kWp hat (§ 12 Abs. 3 UStG). Die Preise oben sind deshalb Endpreise. Alle Posten einer Solaranlage im Überblick stehen bei den Kosten einer Solaranlage nach Größe.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Klimabonus für Anlage und Speicher

Die Stadt Frankfurt fördert einen Batteriespeicher mit 20 % der förderfähigen Kosten, wenn er zusammen mit einer neuen Solaranlage gebaut wird, und die Anlage selbst mit demselben Anteil. Für Solaranlage, Speicher und Ladeinfrastruktur zusammen gibt es je Gebäude höchstens 50.000 €.

Den Antrag stellen Sie online, bevor Sie den Auftrag unterschreiben, und wie das im Einzelnen abläuft, steht im Ratgeber zum Klimabonus und weiteren Förderprogrammen. Auch der Kredit 270 der KfW finanziert Batteriespeicher. Das PV-Anlagen-Darlehen der WIBank deckt einen Speicher, der zusammen mit einer neuen Anlage bis 20 kW auf selbst genutztem Wohneigentum gebaut wird.

So läuft der Bau einer Anlage mit Speicher

Mit Speicher kommen zur Planung die Auslegung nach Ihrem Verbrauch und bei der Netzanmeldung ein eigenes Datenblatt für die Batterie hinzu. Alles andere läuft wie bei jeder neuen Anlage.

  1. Aus Ihren Stromrechnungen und Ihren Plänen für E-Auto oder Wärmepumpe ermitteln wir den Jahresverbrauch, nach dem sich der Speicher richtet.
  2. Beim Termin am Haus suchen wir den Platz für Batterie und Wechselrichter, meist im Keller oder Hauswirtschaftsraum, und prüfen den Zählerschrank.
  3. Sie bekommen ein Angebot, in dem Anlage und Speicher getrennt stehen, und stellen bei Bedarf den Antrag auf den Klimabonus, bevor Sie unterschreiben.
  4. Bei der NRM melden wir die Anlage im Netzportal an und reichen für die Batterie das Datenblatt E.3 ein, im Frankfurter Westen läuft die Anmeldung häufig bei der Syna.
  5. Nach der Montage richten wir das Energiemanagement so ein, dass der Speicher mittags den Überschuss aufnimmt und abends das Haus versorgt.
  6. Im Marktstammdatenregister bekommen Anlage und Speicher je einen eigenen Eintrag, und zwar innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme.

Was Sie vor dem Speicherkauf klären

Vorab lohnt ein Blick in den Keller und in den Zählerschrank. Ob dort Platz für den neuen Zähler und die Absicherung ist, sehen wir beim Termin, und ein Tausch des Zählerschranks verändert den Preis.

Kann der Speicher mit mehr als 4,2 kW aus dem Netz laden, gilt er als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG. Der Netzbetreiber darf seinen Strombezug dann bei Engpässen auf 4,2 kW begrenzen, im Gegenzug sinken Ihre Netzentgelte. Bei Anlagen über 7 kW ist außerdem ein Smart Meter Pflicht (§ 29 MsbG).

Seit dem 25.02.2025 dürfen neue Anlagen unter 25 kW ohne Smart Meter und Steuerbox höchstens 60 % ihrer Leistung einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Ein Speicher nimmt den Teil auf, der an sonnigen Mittagen darüber liegt, und gibt ihn abends ab.

Wann Sie einen Heizungsbetrieb oder Dachdecker brauchen

Eine Wärmepumpe plant und baut ein Heizungsbetrieb. Wir stimmen uns mit ihm ab, damit Speicher und Energiemanagement den Strombedarf der Wärmepumpe mit einrechnen.

Muss das Dach vor der Montage neu eingedeckt werden, ist das Sache eines Dachdeckers, und die Module kommen danach auf das fertige Dach. Module sind auf 25 bis 30 Jahre Betrieb ausgelegt (Fraunhofer ISE), und so lange sollte auch die Eindeckung darunter halten.

Beispiel: Doppelhaushälfte in Bergen-Enkheim

Beispiel. Eine Doppelhaushälfte in Bergen-Enkheim mit Süddach und 4.000 kWh Stromverbrauch im Jahr bekommt eine neue Anlage mit 8 kWp. Auf einem Süddach mit 35 Grad Neigung erzeugt jedes kWp laut PVGIS rund 1.080 kWh im Jahr.

Ohne Speicher würde der Haushalt nach dem Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin 17 % des Solarstroms selbst verbrauchen und 36 % seines Bedarfs vom Dach decken. Mit einem Speicher von 6 kWh, der Obergrenze nach der HTW-Regel, sind es 38 % und 72 %. Die HTW rechnet mit einem etwas niedrigeren Ertrag je kWp als PVGIS für Frankfurt, der Eigenverbrauchsanteil dürfte hier also eher etwas niedriger liegen.

Jede Kilowattstunde, die der Speicher abends liefert, ersetzt Netzstrom aus der Grundversorgung zu 38,78 ct. Ins Netz eingespeist hätte sie bei einer Anlage bis 10 kWp 7,70 ct gebracht. Für einen Speicher mit 6 kWh nennt die Verbraucherzentrale einen mittleren Angebotspreis von 510 € je kWh.

Weil Anlage und Speicher zusammen neu gebaut werden, können die Eigentümer für beides den Klimabonus von 20 % beantragen. Die Zusage muss vorliegen, bevor sie den Auftrag erteilen, und erst dann melden wir die Anlage bei der NRM an.

Hände mit Prüfhandschuhen halten ein Messgerät an einen geöffneten Wechselrichter

Speicher in allen Frankfurter Stadtteilen

Anlagen mit Speicher bauen wir in ganz Frankfurt und in Offenbach, Bad Homburg und Bad Vilbel. Viele Einfamilienhäuser stehen in den Stadtteilen des Frankfurter Nordens, in Nieder-Erlenbach sind 86,3 % der Wohngebäude Ein- und Zweifamilienhäuser.

Bei der Photovoltaik in Praunheim und Rödelheim geht es oft um Einfamilienhäuser, denn Praunheim hat mit 3.305 die meisten Wohngebäude der Stadt, 77,6 % davon Ein- und Zweifamilienhäuser. In Bergen-Enkheim im Frankfurter Osten haben 41,0 % der Wohnungen fünf oder mehr Räume, mehr als doppelt so viele wie im Stadtmittel von 19,3 %.

Weiterlesen zu Speicher und Anlage

Wer zusätzlich ein E-Auto mit dem eigenen Strom laden will, findet die Technik bei der Wallbox mit Photovoltaik. Ob sich Anlage und Speicher für Ihr Haus rechnen, zeigt die Wirtschaftlichkeitsrechnung für Frankfurt mit allen Annahmen.

Ihre Anlage mit Speicher anfragen

Für die Auslegung des Speichers brauchen wir vor allem Ihren Jahresverbrauch, möglichst aus den Rechnungen mehrerer Jahre, und ein Foto vom Dach. Schreiben Sie an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de, wenn Sie wissen möchten, welche Speichergröße zu Ihrem Haus passt. Über das Formular können Sie Verbrauch und Dach auch gleich schriftlich angeben.

Häufige Fragen

Wie groß muss der Speicher für ein Einfamilienhaus sein?

Die HTW Berlin empfiehlt höchstens 1,5 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch und höchstens 1,5 kWh je kWp der Anlage, maßgeblich ist der kleinere Wert. Ein Haushalt mit 4.000 kWh Verbrauch kommt damit auf höchstens 6 kWh. Planen Sie ein E-Auto oder eine Wärmepumpe, rechnen wir deren Verbrauch gleich mit ein.

Was kostet ein Batteriespeicher mit 10 kWh?

Für Speicher über 8 bis 10 kWh hat die Verbraucherzentrale einen mittleren Angebotspreis von 410 € je kWh ermittelt, für 10 kWh also rund 4.100 €. Kleinere Speicher kosten je kWh mehr, bei 4 bis 6 kWh im Mittel 510 €. Umsatzsteuer fällt auf Speicher an Wohnhäusern bis 30 kWp nicht an.

Bekomme ich den Klimabonus der Stadt auch für den Speicher?

Ja, wenn Sie den Speicher zusammen mit einer neuen Solaranlage bauen. Die Stadt Frankfurt übernimmt dann 20 % der förderfähigen Kosten für die Batterie und denselben Anteil für die Anlage. Stellen Sie den Antrag, bevor Sie den Auftrag unterschreiben, denn begonnene Maßnahmen fördert die Stadt nicht.

Wie viel mehr eigenen Strom nutze ich mit einem Speicher?

Für einen Haushalt mit 4.000 kWh Verbrauch und einer Anlage mit 8 kWp hat die HTW Berlin ohne Speicher einen Eigenverbrauch von 17 % errechnet, mit 6 kWh Speicher 38 %. Der Anteil des Bedarfs, den das eigene Dach deckt, steigt dabei von 36 auf 72 %. Wie es bei Ihnen aussieht, rechnen wir mit Ihrem Verbrauch nach.

Liefert der Speicher auch bei einem Stromausfall Strom?

Nur wenn er dafür eingerichtet ist, denn eine Ersatzstromfunktion gehört nicht zur Grundausstattung. Alle acht Systeme der HTW-Stromspeicher-Inspektion 2026 können Ersatzstrom liefern, brauchen dafür aber Zusatzteile wie einen Netztrennschalter. Ob Sie das wollen, klären wir vor dem Angebot.

Wie lange hält ein Stromspeicher?

Die Verbraucherzentrale geht von 10 bis 15 Jahren aus. Bei den Systemen der HTW-Inspektion 2026 reichen die Leistungsgarantien von 10 bis 12 Jahren, mit 60 bis 80 % Restkapazität am Ende der Garantie. Welche Garantie für Gerät und Kapazität gilt, steht bei uns im Angebot.

Wo im Haus wird der Speicher aufgestellt?

Meist im Keller oder im Hauswirtschaftsraum, nah am Zählerschrank und am Wechselrichter, weil die Leitungen dann kurz bleiben. Den Platz suchen wir beim Termin am Haus mit Ihnen aus. Wichtig sind eine tragfähige Wand oder ein fester Boden und genug Abstand für Wartungsarbeiten.

Kann ich den Speicher später vergrößern?

Bei den meisten Herstellern lassen sich weitere Batteriemodule nachkaufen, bei einzelnen Systemen allerdings nur in den ersten zwei Jahren nach der Inbetriebnahme. So steht es in der Stromspeicher-Inspektion 2026 der HTW Berlin. Wer eine spätere Erweiterung plant, sagt uns das deshalb vor der Auswahl des Geräts.

Muss ich den Speicher beim Netzbetreiber extra anmelden?

Ja, der Speicher gehört zur Netzanmeldung der Anlage dazu, bei der NRM mit dem Datenblatt E.3 für Speicher. Im Marktstammdatenregister bekommt er einen eigenen Eintrag, der innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme stehen muss. Beides erledigen wir für Sie mit.

Rechnet sich ein Speicher bei den heutigen Preisen überhaupt?

Die Verbraucherzentrale hält einen Speicher bei den aktuellen Strompreisen und gesunkenen Speicherkosten für fast immer wirtschaftlich sinnvoll, Stand 02.07.2026. Entscheidend ist die richtige Größe, denn jede Kilowattstunde Kapazität über den Bedarf hinaus bringt nur noch wenig zusätzliche Ersparnis. Deshalb legen wir den Speicher nach Ihrem Verbrauch aus.

Beratung am Küchentisch, auf dem Tisch ein Dachplan und ein Solarmodul als Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Solaranlage für Frankfurt am Main

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Sie bekommen eine Ertragsrechnung und ein Angebot, das zu Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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