Zum Inhalt springen
Ertragsrechnungfür Ihr Dach, mit Frankfurter EinstrahlungsdatenAnmeldungbei NRM und im MarktstammdatenregisterKlimabonusAntrag vor dem Auftrag, wir sagen Ihnen wieErstberatungkostenlos und unverbindlich
Photovoltaik Frankfurt am Main — zur Startseite Photovoltaik Frankfurt am Main Solaranlagen, Speicher, Wallbox ERSTBERATUNG kostenlos und unverbindlich
Neubaugebiet am Stadtrand mit Reihen- und Einfamilienhäusern, viele Dächer mit Solarmodulen
Photovoltaik · Frankfurter Norden

Photovoltaik im Frankfurter Norden

Wir bauen Solaranlagen im Frankfurter Norden, von Kalbach-Riedberg bis Nieder-Erlenbach. Am Frankfurter Berg sind 89,1 % der Wohngebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Dachfläche, Verbrauch und Anmeldung.

Welches Dach soll belegt werden?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wo steht das Gebäude?

Wir bauen in Frankfurt und im nahen Umland.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir Termin und Lieferung planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und sprechen über Ihr Dach. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Ertragsrechnung.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Am Frankfurter Berg sind 89,1 % der Wohngebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser, der höchste Anteil unter allen Stadtteilen von Frankfurt am Main. Kalbach-Riedberg hat mit 2.075 Einfamilienhäusern die meisten der ganzen Stadt, und in Nieder-Erlenbach liegt der Anteil bei 86,3 %, in Harheim bei 81,7 %. Im Frankfurter Norden geht es deshalb meist um die Solaranlage für ein einzelnes Haus, mit der Frage nach Speicher und Wallbox gleich dazu.

Wir bauen Solaranlagen in allen Stadtteilen der Ortsbezirke 10 und 12 bis 15, von Kalbach-Riedberg, Nieder-Eschbach, Harheim und Nieder-Erlenbach bis Bonames, Berkersheim, Preungesheim, Eckenheim und Frankfurter Berg. Denkmalschutz ist hier die Ausnahme, denn Gesamtanlagen gibt es nur in den alten Ortskernen von Bonames und Nieder-Erlenbach. Häufiger klären wir vorab einen Bebauungsplan in den Neubaugebieten oder eine Erhaltungssatzung im Ortskern. Die Erstberatung kostet nichts, und mit Ihrer Jahresstromrechnung können wir schon im ersten Gespräch eine Größe vorschlagen.

Großes Haus, Ortskern, Neubau: drei Lagen im Norden

Im Norden stehen drei Arten von Häusern im Vordergrund, und jede bringt eigene Fragen für die Solaranlage mit. Es geht um viel Wohnfläche, um geschützte Ortskerne und um Neubauten mit Bebauungsplan.

Großes Einfamilienhaus in Harheim oder Nieder-Erlenbach

In Harheim haben 49,5 % der Wohnungen fünf oder mehr Räume, das ist der Höchstwert in Frankfurt, und in Nieder-Erlenbach sind es 48,2 %. Stadtweit liegt dieser Anteil bei 19,3 %. Wie viel Strom ein solches Haus braucht, hängt stark von Bewohnern, Heizung und Auto ab, deshalb rechnen wir mit Ihrer Jahresabrechnung und nicht mit einem Durchschnitt.

Haus im alten Ortskern

Die Ortskerne von Bonames und Nieder-Erlenbach sind Gesamtanlagen, und Erhaltungssatzungen gelten für diese beiden ebenso wie für die Kerne von Berkersheim, Eckenheim, Harheim, Kalbach, Nieder-Eschbach und Preungesheim. Wer dort wohnt, plant die Solaranlage mit einer Genehmigung, deren Grundlagen wir weiter unten beschreiben.

Neubau am Riedberg, in Hilgenfeld oder Nieder-Eschbach Süd

In den Neubaugebieten entscheidet der Bebauungsplan, was auf dem Dach zulässig ist und ob eine Begrünung vorgeschrieben ist. Bei einem Neubau gehört die Solaranlage gleich in die Planung des Dachs, weil sich Leitungswege und Zählerplatz dann ohne Umbau vorsehen lassen.

Luftbild eines Wohnviertels mit Solarmodulen auf vielen Dächern

Bebauungspläne am Riedberg, in Hilgenfeld und Nieder-Eschbach Süd

Gesamtanlagen und Erhaltungssatzungen in den alten Ortskernen

Im ganzen Frankfurter Norden sind nur zwei Gesamtanlagen verzeichnet, der Ortskern von Bonames am Burghof und Alt-Erlenbach in Nieder-Erlenbach. In Bonames prägen barocke Fachwerkhäuser das Ensemble.

Dazu kommen einzelne Kulturdenkmäler, nämlich acht in Kalbach, sieben in Harheim, acht in Nieder-Eschbach und je zwei in Berkersheim und am Frankfurter Berg. Für Preungesheim, Eckenheim und den Frankfurter Berg ist keine Gesamtanlage verzeichnet. Ob Ihr Haus dazugehört, sehen wir im Denkmalverzeichnis DenkXweb an der Hausnummer nach.

Für die Fachwerkhäuser in Alt-Bonames und Alt-Erlenbach gilt die Genehmigungspflicht nach § 18 HDSchG, und nach der Landesrichtlinie vom 06.10.2022 wird die Genehmigung im Regelfall erteilt. Bevorzugt werden Nebengebäude und Dachflächen, die man von der Straße aus nicht sieht, sowie matte Module als geschlossene Fläche. Was dem Antrag beiliegt, erklärt unsere Seite Denkmalschutz und Solaranlage.

Die Erhaltungssatzungen für die Ortskerne schützen die städtebauliche Gestalt, die für Nieder-Erlenbach stammt vom 20.01.1998. In diesen Gebieten ist nach Auskunft des Stadtplanungsamts schon eine neue Dachdeckung genehmigungspflichtig, und für Solaranlagen gilt dasselbe nach § 172 BauGB. Die Bauaufsicht verlangt dabei stadtgestalterische Mindestanforderungen, und nach ihnen richten wir Lage und Form der Modulfläche aus.

Monteure mit Absturzsicherung setzen ein Solarmodul auf ein Ziegeldach

Speicher und Wallbox im Einfamilienhaus

Ertrag und Technik auf dem Satteldach

Ein Süddach mit 35° bringt in Frankfurt nach PVGIS 1.080 kWh je kWp im Jahr, ein Ost-West-Dach mit 15° im Mittel rund 900 kWh. Wo Ihr Dach in dieser Spanne liegt, rechnen wir mit seiner tatsächlichen Neigung und Ausrichtung.

Ausrichtung des Dachs

Dachfläche Ertrag je kWp und Jahr nach PVGIS
Süd, 38° 1.082 kWh
Süd, 35° 1.080 kWh
Ost, 15° 905 kWh
West, 15° 894 kWh
Ost und West zusammen, 15° rund 900 kWh

PVGIS 5.3 der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU, Koordinaten in Frankfurt, abgefragt am 12.10.2026; Ost-West als Mittelwert beider Dachseiten berechnet.

Ein Ost-West-Dach hat den Vorteil, dass der Strom morgens und am Nachmittag anfällt, wenn im Haus gekocht, gewaschen und geladen wird. Bei zwei belegten Dachseiten planen wir einen Wechselrichter mit getrennten Eingängen für jede Seite ein.

Negative Börsenpreise und das Solarspitzengesetz

Seit dem Solarspitzengesetz vom Februar 2025 entfällt die Einspeisevergütung für Zeiten, in denen der Börsenstrompreis negativ ist (§ 51 EEG). Bei Anlagen unter 100 kW gilt das erst ab dem Jahr nach dem Einbau des intelligenten Messsystems, und die ausgefallenen Zeiten werden zur Hälfte am Ende der Vergütungsdauer nachgeholt. Ein Speicher, der den Mittagsstrom aufnimmt, und eine Wallbox, die dann lädt, verringern die Menge, die in solchen Stunden ins Netz geht.

Was eine Anlage im Frankfurter Norden kostet

Eine Anlage mit 10 kWp liegt nach dem Mittelwert der Verbraucherzentrale bei rund 14.100 € ohne Speicher, mit 10 kWh Speicher kommen etwa 4.100 € dazu. Größere Dächer werden je kWp günstiger.

Bestandteil Mittelwert Beispiel
Anlage über 9 bis 10 kWp 1.410 € je kWp 10 kWp: rund 14.100 €
Anlage über 14 bis 16 kWp 1.220 € je kWp 15 kWp: rund 18.300 €
Speicher über 8 bis 10 kWh 410 € je kWh 10 kWh: rund 4.100 €
Wallbox mit 11 kW samt Installation rund 1.200 bis 3.500 €

Anlage und Speicher: Angebotsmittelwerte der Verbraucherzentrale, Januar 2025 bis August 2026, Seite vom 28.08.2026. Wallbox: Spanne des ADAC für Gerät und Installation am Einfamilienhaus.

Anlage, Speicher und Montage sind bis 30 kWp von der Umsatzsteuer befreit (§ 12 Abs. 3 UStG), die Wallbox nach Angabe der Verbraucherzentrale NRW nicht. Der Klimabonus übernimmt 20 % der förderfähigen Kosten für Anlage, Speicher und Ladepunkt, wenn alles zusammen neu gebaut wird, höchstens 50.000 € je Gebäude. Die Zusage muss vor dem Auftrag vorliegen, den Ablauf zeigt der Ratgeber zur Förderung in Frankfurt.

Wer selbst im eigenen Haus wohnt, kann außerdem das PV-Anlagen-Darlehen der WIBank beantragen. Es reicht von 10.000 bis 50.000 € für Anlagen bis 20 kW, und der Zins lag zum Stand 01.10.2026 nach dem Zuschuss des Landes bei 3,60 %. Den Antrag stellen Sie vor Beginn der Installation über das Kundenportal der WIBank.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Netzbetreiber und Ablauf im Norden

Im ganzen Frankfurter Norden ist die NRM Netzdienste Rhein-Main der Netzbetreiber, die Syna kommt in Frankfurt nur im Westen um Höchst vor. Die Anmeldung übernehmen wir vollständig.

Nach dem ersten Gespräch und einem Termin am Haus bekommen Sie eine Ertragsrechnung und ein Angebot mit Anlage, Speicher und auf Wunsch Wallbox. Liegt die Zusage zum Klimabonus vor, unterschreiben Sie, und wir melden Anlage und Ladepunkt im Netzportal der NRM an. Nach der Einspeisezusage folgen Montage, Zählerwechsel durch den Messstellenbetreiber und Inbetriebnahme, danach tragen wir die Anlage innerhalb eines Monats im Marktstammdatenregister ein.

Für eine Inbetriebnahme bis zum 31.12.2026 gilt bei Teileinspeisung und Anlagen bis 10 kWp eine Vergütung von 7,70 ct je kWh, festgeschrieben für 20 Jahre. Für Anlagen ab 2027 sieht der Regierungsentwurf zum EEG 2027 (Stand Oktober 2026) keine Einspeisevergütung mehr vor, was den Eigenverbrauch über Speicher und Wallbox wichtiger macht.

Angrenzende Gebiete: Heddernheim, Bergen-Enkheim, Nordend, Bad Vilbel, Bad Homburg

An den Frankfurter Norden grenzen Gebiete, in denen wir ebenfalls bauen und in denen zum Teil ein anderer Netzbetreiber oder eine eigene Förderung gilt. Was das jeweils bedeutet, steht auf den Seiten der Nachbarn.

Südwestlich von Bonames und Kalbach liegen Heddernheim und Eschersheim mit der Römerstadt, wo rund 675 Häuser einzeln unter Denkmalschutz stehen. Südlich von Eckenheim beginnt das Nordend, das unsere Seite zu Nordend, Bornheim und Ostend beschreibt, und östlich von Preungesheim folgen Seckbach und Bergen-Enkheim mit dem Fachwerkkern von Bergen.

Hinter Berkersheim und Harheim beginnt Bad Vilbel, wo die Stadtwerke Bad Vilbel das Stromnetz betreiben. Nördlich von Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach liegt Bad Homburg mit Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach, das eine eigene städtische Förderung für Solaranlagen hat.

Ihr Haus im Frankfurter Norden

Für eine erste Einschätzung brauchen wir Ihre Adresse, die letzte Jahresstromrechnung und die Information, ob ein E-Auto oder eine Wärmepumpe geplant ist. Damit schlagen wir Anlagengröße und Speicher vor und sagen Ihnen, ob für Ihr Grundstück ein Bebauungsplan oder eine Erhaltungssatzung zu beachten ist. Die Angaben schicken Sie per Mail an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de oder über das Formular unten.

Häufige Fragen

Brauche ich für eine Solaranlage auf meinem Haus in Harheim eine Genehmigung?

Meistens nicht, denn Solaranlagen auf Dächern sind in Hessen baugenehmigungsfrei, und in Harheim ist keine Gesamtanlage verzeichnet. Eine Genehmigung brauchen Sie, wenn Ihr Haus eines der sieben Einzeldenkmäler ist oder im Gebiet der Erhaltungssatzung für den Ortskern liegt.

Wir bauen am Riedberg neu. Was regelt der Bebauungsplan zu Solaranlagen?

Für den Riedberg gelten die Bebauungspläne Nr. 803 Ä1 bis Ä6, und ihre Festsetzungen gehen der Frankfurter Freiraumsatzung vor. Was dort zu Dachbegrünung und Technik auf dem Dach steht, lesen wir für Ihr Grundstück im Textteil nach, bevor wir planen.

Gilt im neuen Wohngebiet Hilgenfeld eine Pflicht zur Solaranlage?

Eine Landespflicht für private Wohnhäuser gibt es in Hessen nicht, Vorgaben könnte nur der Bebauungsplan selbst enthalten. Auf der Projektseite der Stadt haben wir dazu keine Festsetzung gefunden, deshalb prüfen wir den Plantext vor jedem Angebot.

Wie groß sollte der Speicher für unser Haus in Nieder-Erlenbach sein?

Nach der Faustregel der HTW Berlin höchstens 1,5 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch und höchstens 1,5 kWh je kWp, der kleinere Wert gilt. Bei 4.000 kWh Verbrauch und 8 kWp auf dem Dach sind das also höchstens 6 kWh nutzbare Kapazität.

Zahlt die Stadt Frankfurt auch etwas zum Speicher dazu?

Ja, der Klimabonus übernimmt 20 % der förderfähigen Kosten eines Batteriespeichers, wenn er zusammen mit einer neuen Solaranlage gebaut wird. Beantragt wird der Zuschuss online, und begonnen wird erst nach der Zusage der Stadt.

Muss ich meine Wallbox in Kalbach beim Netzbetreiber anmelden?

Ja, jede Ladeeinrichtung ist der NRM vor der Inbetriebnahme mitzuteilen (§ 19 Abs. 2 NAV), bei mehr als 12 kVA braucht es sogar ihre Zustimmung. Bauen wir Wallbox und Solaranlage zusammen, erledigen wir beide Meldungen in einem Zug.

Kann ich die Solaranlage für mein Eigenheim mit einem Darlehen vom Land Hessen finanzieren?

Ja, die WIBank vergibt für selbst genutzte Wohnhäuser und Anlagen bis 20 kW Darlehen von 10.000 bis 50.000 €, zum Stand 01.10.2026 mit 3,60 % nach Zinszuschuss des Landes. Der Antrag muss gestellt sein, bevor die Installation beginnt.

Mein Fachwerkhaus steht in Alt-Bonames. Was muss ich beachten?

Alt-Bonames ist als Gesamtanlage geschützt und liegt zusätzlich im Gebiet einer Erhaltungssatzung, deshalb braucht die Solaranlage eine denkmalrechtliche Genehmigung. Nach der Landesrichtlinie wird sie in der Regel erteilt, wenn die Module zurückhaltend und als geschlossene Fläche geplant sind.

Wer ist in Preungesheim und Eckenheim der Netzbetreiber?

In beiden Stadtteilen und im übrigen Frankfurter Norden ist es die NRM Netzdienste Rhein-Main. Die Syna betreibt das Stromnetz in Frankfurt nur im Westen um Höchst, für Ihre Anlage im Norden spielt sie keine Rolle.

Was passiert mit meiner Einspeisevergütung, wenn der Strompreis an der Börse negativ ist?

Für solche Zeiträume sinkt die Vergütung auf null (§ 51 EEG), bei Anlagen unter 100 kW allerdings erst ab dem Jahr nach dem Einbau des intelligenten Messsystems. Die ausgefallenen Zeiten werden bei Solaranlagen zur Hälfte am Ende der Vergütungsdauer angehängt.

Beratung am Küchentisch, auf dem Tisch ein Dachplan und ein Solarmodul als Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Solaranlage für Frankfurter Norden

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Sie bekommen eine Ertragsrechnung und ein Angebot, das zu Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

Lieber schreiben?

kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.